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lösliche nennt (womit selber die schlechte monothelistische und mo-nadologischc Vorstellung der Einfachheit des Lebens als innereLeerheit zurück weise!) so unterscheidet der Apostel dieses unauflös-liche Leben als das Göttliche par exoellenoo weil es Gott nichtvon Sich weggeben und der Kreatur anerschaffen, wohl aber diesedesselben theilhaft machen kann, so wie sich dieses göttliche Lebenin der Kreatur von dem krcaturlichen Leben im engem Sinn desWorts, selbst dann unterscheidet, wenn beide unauflösbar mitei-nander verbunden sind, wie z. B. das Kind vorerst nur die Fruchtder Substanz der Mutter ist, aber so wie sein Herzleiden beginnt,zum Kind des Herzens der Mutter wird. >— Weswegen es auchnur vom Menschcnsohn (welcher zugleich Gott ist) Heist, daß ihmdie Macht gegeben sey, das Leben in sich selber zu haben, welcheMacht mit Jener zusammenfallt, selbes frei zu lassen und wiederzu nehmen. Ferner ist in Betreff des Schriftbcgriffs von dem inder Auflösung seyenden Leben zu wissen, daß hiebci weder voneinem Abgang noch Zugang der constitutivcn Elemente des Lebensdie Rede ist, so wie daß die Schrift bei Jenen Kreaturen welchenicht aus der zeitlichen Natur urstanden, diese Auslosung keines-wegs als radical oder als Vernichtung gelten last, sondern nurbis zur individuellen (indivisiblcn) Wurzel desselben, als gleichsambis zum geistigen Knochengerippe gehend, wogegen die Naturphilo-sophen von einer solchen Wurzel nichts wissen, und die Indivi-dualität blos in äussern Zeit- und Raumrelationcn bestehend be-greifen wollen. Hauptsächlich unterscheidet sich aber die Schrift-lchre von der Naturphilosophischcn im Begriff des Todes, indemJene von diesem als einer durch Usurpation und durch Schuld derfreien Kreatur in der Kreation aufgckommnen, dieser feindlichenMacht spricht, welche von ihrer eignen Region ausgehend, alles inihren Bereich kommende in diese herabzuziehen und in ihr festzu-halten strebr — wogegen die Naturphilosophen simplioiter im Todder Kreatur nichts sehen als das nothwcndige Aufhören jedes end-lichen Lebens wobei sie die Vollcndthcit des creaturlichen Lebens alsseine Vcrnichttmg nehmen. — Entgegen der Schristlchre welche