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Der morgenländische und abendländische Katholicismus mehr in seinem innerns wesentlichen als in seinem äussern Verhältnisse dargestellt
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Trennung, Icncr in das Nichtbcstimmcnkönncn, dieser in dasNichtbcstimmtwcrden oder Seyn zurück und beide sind nur in

lichkeit (in I >ei-L»»is proprigtas) nur in ihrer Union gewinnen, selbe alsoweder vor noch nach dieser erhalten und behalten. Endlich statuirt I. B.keine absolute Trennung dieser constitutiven Prineipien oder Eigenschaf-ten des Menschen oder vollends keine Vernichtung des einen, wie erdenn Morgenröthe 21, SS sagt:Weil die Seele die Zeit über, inwelcher der äussre Leib (jene Werke und Wunder) im Tode war, imWort verborgen liegt oder ruht, und dasselbe Wort auch innerlich dieErde hält, so inqualirt sie auch durch dieses Wort die Zeit ihrer Ver-borgenheit mit ihrem gleichfalls verborgenen Leib und ist Leib und Seelebis zur Auferstehung nie von einander geschieden." Spricht man alsovon einem sich Heraussezen eines dieser drei Prineipien aus dem andern,oder einem ausser sich oder von sich kommen des Menschen, so muß manhiebet bemerken I) daß derlei Versezungen nur am noch irdischen Men-schen statt finden, 2) daß hiemit nur das dominirende Hervortretten derEinen Eigenschaft über die andren gemeint ist, so daß derselbe Mensch sichabstrakt, seelisch, geistig, leiblich manifestirt nicht aber als conereter oderganzer Mensch, weswegen Christus nach seiner Auferstehung seinen Jün-gern sagt, daß sie Ihn nicht etwa für Seinen Geist nehmen sollten, son-dern daß Er es selber sey, der sich ihnen zeigte. Endlich daß 3) derMensch in seinem Jrdischseyn allerdings als aus seinen Anfängen nn-zusammengesezt scheint oder erscheint, und zwar in Folge seines (durchden Fall) Herausgeseztseyns auf Art wie dieselben Glieder eines Or-ganisms in ihrer Verrenkung und Versezung dem Organism den An-schein einer Zusammcngeseztheit geben- welcher Anschein mit der Wieder-einrichtung der luxirten Glieder.verschwindet. Da aber bei jeder sol-chen anscheinenden Zusammengeseztheit, somit auch anscheinenden Zersez-barkeit, eine Alteration (Differenz) dieser constitntiven Prineipien stattfindet, welche aufzuheben ist, weil sie in ihrem Fortbestand nur äussresZnsammengehalteuseyn bei innerer Getrenntheit möglich macht (in io>>i'»n!on !>>>!><z Sur Isit ötre5 i»tßr!suroins»t gösunis oder die Last trittmit dem Weichen der Lust ein) so hat man sich nicht minder den Urständdieser Differenz als deren Wiedcraufhebung zu erklären. In derThat gicbt uns aber schon der tägliche Wechsel des Wachens und Schla-fens, wenigst ein Analogen eines solchen, die Differenz aufhebendenProcesseS zur Hand, indem im wachen Leben die Potenzen und Agentendes Lebens in Differenz gebracht werden, welche wir aber nach voll-brachtem Schlaf wieder aufgehoben finden. Wonach wir uns den irdi-schen Tod gleichfalls als einen Zustand denken können, in welchem nurauf andre Weise die in Differenz gekommne Prineipien unsres Se.ynsund Lebens ihrer unmittelbaren Gemeinschaft dadurch entzogen werden,daß jedes dieser seeondairen Prineipien in sein Mutterprincip aufgenom-men nicht in diesem wieder getilgt wird, um in dieser Gesondertheit Jene