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nicht als cnvekt erlangt; da aber dieser Lichtleib (als Vollbrin-gungskraft des Willens >— denn Geist und Leib gehen in ihrer
obschon die Seele doch nie ohne Geist oder Geistbildniß ist, wie dasFeuer nie ohne seinem Odem, wie denn I. B. sagt, daß die Gottlosen,des Lichtgeistbildes ermangelnden an ihre Seele ein Bild des Wesensoder Unwesens der finstern Regionen bekommen, nnr daß dieser finstreGeist nicht, wie jener Lichtgeist sich von der Seele unterscheidet, nnd inseiner Unterschiedenheit sich mit ihr vereint, sondern beide sich ineinanderwirrend verschlungen bleiben. — Wie nun aber dieser finstre Geist oderBild nnr durch Conjunction der Seele (des Feuergeistes) mit jener fin-stern Wurzelregion (die zwar an sich i» nceu xeiino gehalten als daöLeben bedingend keineswegs böse ist) entsteht und besteht, so entsteht undbesteht der innre Lichtmensch als Geistbild gleichfalls nur durch Con-junction der Seele mit dem Princip des Lichts (in demselben Menschen).Dieser himmlische Mensch (oder dieses Innre des Menschen) ist derEngel welcher bereits in der Zeitwelt als himmlische Substanz oder die-ser theilhaft geworden geboren wird und keiner Auferstehung bedarf, weiler unsterblich ist, es sey denn daß die Seele im Zeitleben ihn wiedervergifte, — und welcher also nur der Wiedererweckung und Aneignung allJener Wunder und Werke bedarf die er in der Zeitregion ausgewirkt,diese aber wieder in sich verschlungen hat und gleich einem Solvensden Krystall in sich aufgelöset und unsichtbar hält, bis beim Eintrittdes Weltgerichts alle Elemente und Oerter das in ihnen verschlungnewieder darstellen müssen. Mit welcher Wiedererweckung der gewirktenWunder der Auferstehungsleib gleich einer Glorie (Herrlichkeit) jenesbereits gebornen ewigen inner» Lichtleibs diesen umgeben und der Menschin diesen seinen Wirken seinen ewigen Sabbath seiern wird, wie Gott inSeinen Werken. Wie denn alle Kreatur nicht für sich geschaffen ist, alsSelbstzweck, sondern als dem Schöpfer (mitwirkend oder werkzeuglich)dienend zu Seinem Zweck und Werk. Das partielle wie das universelleWeltgericht hat man sich nämlich als die zu sich Kehrung zum Kreisejener in iaiielliiilunr in einer dem Anscheine nach als geradlinigt ablaufen-den Zeitreihe (Geschichte) zu denken, durch welche Schliessung zum Kreisedie Successivität des Zeitlich geschehenden in eine Simultaneität desselbenumschlägt, womit das begrifflose begreiflich und der Arensch mit seinenZeitwerten confrontirt wird. — Wie nun I. V. hiemit die Meinung Jenerwiderlegt, welche den innern Geistmenschen, als ein bereits ohne seinerSeele fertiges und darum zu dieser nur hinzu - und wieder abtrettendesbetrachten, so ist er auch Jener Vorstellung fern, welche den indivisiblenund immiseiblen Menschen aus Seele, Geist und Leib als bereits fertigenBestandstücken gleich einer Uhr componirbar und wieder decomponirbarsich vorstellen, wogegen wir sehen, daß die Eigenschaften eines lebendigenIndividuums ihre propri» als relative Selbstständigkeit und Persön-
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