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Es scy nämlich n ans der ihm nativm und con-
stitutiven Region in die niedrigere 1> gesczt und abgeschlossen,so wird zwar dasselbe ^ noch in ihm aber verborgen und wie er-loschen seyn. Nun kann sich, n als von l> verschlungen nicht zu-sammennehmen um sich selbst erst nur dem b entgegen-, geschweigeüber selbes zu sezcn, falls ihm nicht durch eine Emission vom offen-baren ausser ihm ein xaiut ckappuie gegeben wird, an dem sichselbes fassend nicht nur wie der Prophet in der Grube an denhinunter gclassnen Kleidungsstücken, sich erhebe, sondern, welcheGabe in sich als in das verborgen scyendc ^ fassend, dieses wie-der in Conjunction mit demselben Jene Hilfe gereicht habendenausser n, geht. —v) Man darf sich nicht darüber wundern daß nach allen un-blutigen und blutigen Streithandeln das Verständnis; über dasWesen des Sacramcnts (somit des Cultus und Opfers) noch sowenig aufgeschlossen ist. Dieses Verstandniß sezt nämlich Erstensdie Einsicht in die Untrcnnbarkeit dcr Thcosophic und Physiosophievoraus, und seit langer Zeit, besonders seit Cartes meinen Theo-logen und Philosophen daß Thcism und Naturlism von einandernicht fern genug gehalten werden können, und daß die Ucbernatureben naturlos, die Natur übcrnaturlos sey und seyn müsse. JenesVerständniß sezt ferner die Einsicht in den Unterschied eines Ma-teriellen und Immateriellen Natürlichen Wirkens voraus, als einersecundaircn und primitiven, einer zeitlichen und ewigen Natur,welche Einsicht aber gleichfalls mangelt, weshalb man das mir-r-eulum inateri-re sofort für ein miraoulum lurturuo nimmt, undalle nichtmatcriellc Sinnlichkeit oder Sensation für absolut nicht-sinnlich, übersinnlich oder sinnlos hält. Endlich haben dieselbenTheologen und Philosophen keine Kcnntniß davon, daß der Rap-port mit hohern Potenzen und Agcnticn welcher im Sacramcntund Cultus effektiv werden soll, eine wenn auch nur vorüber-gehende Dcmaterialisirung (Spiritualisirung) des zeitlich-irdischenNaturwescns voraussczt, als die Enthüllung einer Jenen Rapport