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unentbehrliche Komplement zum unpersönlchen gleichsam un-menschlichen, weil noch unpersönlichen Gcsez gicbt, somit die-selbe Relation zwischen Ihm und dem Gesez eintritt, welchenach der Christlichen Doctrin zwischen dem Sohn und demVater (der Gnade und Gerechtigkeit) statt findet, wogegenandre z. B. noch Hegel das Monarchthum ä In Ilobbcs er-klären. — Bei dem immer drohender werdenden Mißverhalt-niß zwischen den Prolctairs und den Sacheigcnthum bcsizendenVolksclasscn scheint es mir darum von der gröstcn Wichtigkeitzu scyn, daß die Monarchen Selber sich zu Schuzhern, Schir-mcrn und Helfern dieser keiner Kotporation fähigen, also nurungesezlich sich verbündenden Prolctairs ipso facto dcclarircn,wozu freilich andre Institutionen als die bisherigen policeilichenerforderlich sind, und durch welche allein Jene Gefahr ftlbst-bclicbigcr Kundschaften bcscitigbar wird, worüber auch meineSchrift über die ProlctairS nachzulesen ist.
Obschon Paulus vor seiner Bekehrung ein Verfolger Christi,und nach derselben der Leztc, nach Christi Auffahrt aber der ErsteApostel war (denn keiner empft'eng seine Ordination vom aufgc-fahrncn Christ als Er), so wurde er doch in der Folge, weil ermehr als alle Apostel arbeitete, gleichsam an die Spize der Natio-nen gestellt und erhielt mit Petrus den Ersten Rang (Prima-tie) in der Kirche, vial. I. c. 12.*)
*) Da der neue Bund mit dem Pfingstfest beginnt, so fängt dieOrdination der Apostel erst mit diesem an, und die Primatie Petri hättedarum auch mit der Sendung des Heil. Geistes sich gelten machen sollen,da mit solcher die christliche Kirche anfieng. Aber der Verf. der Ge-schichte der griechisch-russischen Kirche meint wie gesagt, daß die christ-liche Kirche erst im Vierten Jahrhundert eigentlich als solche sich ausge-staltet habe, da doch nichts gewisser ist, als daß nur ihre Verweltlichunghieniit sich ausbildete und der heilige Geist in demselben Verhältnissesich in ihr zurück zog als der Weltgeist in ihr einzog. Gerade die Zei-ten der weltlichen Obscurität waren die Zeiten des intensesten Lebens derKirche. Und gerade weil die griechisch-russische Kirche so lange ausserder Europäischen Aktion gehalten blieb, wurzelte sie tiefer in den Herzen.
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