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norum aliud, voloutimii coFiiosocre?it1oi vcritalcm Ilisi scriptaraelliviuae. Ilnmil. 49. opus imperk. in Nattli.
Wcnn darum derselbe Chrysostomus von Thomas Aquin ange-führt wird, daß er (Irom. 87 in lloau. ä priuo.) die WorteChristi an Petrus: kasoe ovos rucas so erklärt, daß Christushicmit sagen wollte, kslo looo wer praoposilus et caputkratrmu, ut !ps! 4 c in loo» moo assuuroutcs uliiguo Perraruia4e in 4lrrouo tun selloulcm praellivont et confirinent —so crmangelt diese Auslegung alles schriftlichen Beweises, ohnewelchem Chrysostomus doch selber keine Behauptung geltenlast; so wie wenn derselbe Pctrum nicht blos das Haupt derApostel nennt, sondern den Mund aus dem Jesus Christus(allein) gesprochen.
Hieronymus ss 420.
Lasset euch nicht durch sogenannte apostolische Traditionentauschen. Schlagt sie viel mehr mit dem Schwcrdt (Wort) Got-tes nieder. Und wcnn heuchlerische Priester euch zurufen „Hörtund folgt uns!" — sie die alles um ihre weltliche Lust, Ansehen,Macht und Pracht thun, und gleich Zauberern bei ihren Beschwö-rungen, grossen Lcrmen und Spectakcl machen, so antwortet ihnen:Es ist kein Wunder wenn ihr nur eure Traditionen und Aussaze,wie Jedes andre Volk seine Gözen angebetet haben wollt, unsaber hat Gott das Gesez und die Zeugnisse der Schrift gegeben.In ksa). c. 8.
Man kann die Kirchenlehrer hoch achten, ohne durchgangigsich zu ihrem Glauben zu bekennen, zumahl da sie meist unter sichuneinig sind (nur nicht im Wesentlichen der Christlichen Doctrin).krack, o. 10. in ksasi — Ich denke aber daß bei uns (Kirchen-lehrern) nur Gründe und nicht wie bei Pythagoras Schülerndas blosse Ansehen (Magister llixit) entscheiden soll. Issüst. allKliucr. 119.
Das erste Kennzeichen eines Kczers ist, daß sie von ihrenZuhörern verlangen, daß sie ihnen alles auss Wort glauben sollen.
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