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Der morgenländische und abendländische Katholicismus mehr in seinem innerns wesentlichen als in seinem äussern Verhältnisse dargestellt
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lelsilitat des Charactcrs sich ganz wohl mit der Suspension undTilgung dcr Nirtualitat oder Lcitungsfähigkcit vertragt. Wie denn

die durch selbe für leztern cintrettende schier ins Endlose gehende Isola-tion und Bindung aller seiner Bermögcn für den allein primitiven undnatürlichen Zustand des Menschen halten, hiemit aber den Menschen^ obschon sie ihn nur empyrisch zu begreifen vorgeben, dock eben so ab-strakt fassen, als Jene Philosophen welche gleichfalls auf der Isolationdes Anerkennen-? and des Affekts und im abstrakten Getrennthalten bei-der ihre Systeme ausbauen und keine Ahndung davon zu haben scheinen,daß ein solches affektloses Erkennen eben so unwahr ist als ein erkennt-uißloser Affekt. Wohin aber eine solche ablolute Trennung und Isola-tion führt, kann man sich in jedem Irrenhaus überzeugen, indembekanntlich bei Irren das Gehirn- und Affektleben völlig isolirt sind,weswegen sie ganz keine Empfänglichkeit für magnetische Einwirkungzeigen, und mit dem Eintritt einer solchen auch ihre Heilung begänne.> Diese in magnetischen Zuständen sich bemerklich machende Reuuionsdes Affektlcbens mit dem Perceptionsleben, und die hiemit cintrettendeElcvation und Integration beider widerlegt somit direct Jene Behaup-tung Neuss eauS (gw o» 008S0 <Is z-enser gnanit on eouinwnee ä ssnlli)somit auch Jene Hegels welcher gleichfalls den Begriff nur durch Aus-schliessung des Affekts zu gewinnen und zu erhalten vermeinte, wasfreilich von dem seiner Natur nach lichtscheuen Affekt gilt den er irrigerWeise für den alleinigen hält. Und so zeigt sich denn, daß die magne-tischen und mit ihnen verwandten Erscheinungen, welche in unfern Zei-ten ihr - »«-,-> exizions immer unabweisbarer geltend machen, und welches.. jenen Philosophen die aus ihnen nicht klug werden können, so ärgerlichund lästig sind, daß sie sogar kürzlich anfingen, selbe auf ihre Weise zuerklären, womit denn freilich die Sache nur schlimmer ward. - EsM zeigt sich sage ich daß diese in unserer Zeit sich häufenden Erscheinun-sgen mit auch den Zweck haben, all diesen abstrakten und distrakten' Systemen ein Ende zn machen welche in der That nickt minder anti-'uatürlich als antireligiös, ihrem Gerichte verfallen sind. Wenn z. B.'die Hegeliuger ex «.»im-U» die Behauptungen aussprechendaß dasWisse» (des Menschen) über allem steht, daß es nur reiner (d. h. blin-der) Mystieismns sey, sich die Gottheit als Etwas der Jutelliganz desMenschen Unbegreifliches, somit als Etwas für sich selbst und übermMenschen Bestehendes zn denken (als eine sich und unS wissende Intelli-genz), daß der religiöse Glaube sich lediglich auf dunkle Gefühle (Ahndun-gen und Träume) redueirt, und sich von ihm als seinem Herkommen »ach,dem Wissen untergeordneten leiten lassen, von Geistesschwäche und Träg-heit zeugt w. re.so will ich nur dieser Geistesaufgeblasenheit undhiemit Geistesdüune die einzige Bemerkung entgegenstellendaß die ganzeLehre der Religion auf die Ueberzeugung des Berufs des Menschen fus't