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Der morgenländische und abendländische Katholicismus mehr in seinem innerns wesentlichen als in seinem äussern Verhältnisse dargestellt
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Beschaffenheit des Leiters ganz keinen Einfluß auf dessen Lcitungs-fahigkcit haben sollte, ohne zu bedenken daß eine solche Inde-

zenzen, und wenn man sieht daß im ersten Fall diese Erhöhung dieFolge der Aufhebung oder Lösung der Isolation der Glieder des Sen-sationslebens unter sich, ist, so kann man sich der Ueberzeuguug nichterwehren, daß nicht nur allein für das an die Eingeweidnerven <z>.»' ex-eoNonvs des Herzeus) gebundne Affekt- oder Gefühlsorgan eine gleicheLösung einer Isolation eintretten, sondern daß jene Isolationhier aufgehoben werden muß, welche beide Systeme (desPerceptions- und Affektslebcno) bis dahin gleichsampoliceilich gegen einander gesperrt und nur dürftig mit-einander im Verkehr hielt. Woraus sich denn die der Lehre vomMagnetism noch mangelnde Einsicht ergiebt, daß in allen Stufen seinerErscheinung eine Entbindung des Orgaus von seinem materiellen Werkzeugstatt findet, somit eine Union des Organs sowohl in seinen Gliedern als inseinen zweien vorzüglichen Systemen. Womit denn auch alle bisherigenirrigen Vorstellungen hierüber z. B. Jener, gemäß welcher das Affektlebenzwar erhoben aber blind das Sensationsleben deprimirt hielte, oder Jener,gemäß welcher das bereits freie Sensatiousleben an die Bauchganglien-nerven wieder gebunden würde w. zurückgewiesen werden. Daß aberim magnetischen und allen hiemit verwandten Zuständen das bis dahindunkle Gefühl Licht, das unfühlige Licht gefühlig wird und der Menschsomit aus seinen beiden Hälften zu einem ganzen Menschen zusammen-geht dieses Factum sage ich hätte den Menschen auch längst darüberbelehren können, daß wenn auch unvollkommen, und flüchtig sich ihmeine Weise seines Daseyns hiemit darbietet, welche er nothwendig fürdie primitive so wie für Jene anerkennen muß seiner künftigen Reinte-gration. Ueber welche vollkouunne Union seines Gefühls- und Erkennt-uißlebens der Mensch eben weil selbe ihm eonstitutiv ist, sich nicht zuwundern braucht, wohl aber darüber warum und wie er selber wiederverlustig geworden und Jener Isolation anHeim gefallen ist, in welcherseine irdische Bildung oder Organisation ihn festhält, und gerade in lez-ter wird der tiefer blickende Anthropolog den traditivcn Beweis einerstattgefunden habenden Katastrophe finden welche nur damit eintrettenkonnte, daß der Mensch von der normalen Union seines Affekt - undErkenntnißlebenS sich abwendend, eine verbrecherische solche Union (einAdulterium) einzugehen strebte, welcher entgegen nun jene Isolation eiu-tratt, wie denn das Böse eben nur so wie das Gute durch Getrennthaltenseiner Zeugepotenzen, impotent wird. Denn diese Isolation sollte nurpoliceilich die schlechte Union zwar hemmen zugleich aber eine gute Unionmöglich machen und diese gegen Jene schirmen. Woraus man sich über-zeugt wie sehr jene unsrer Anthropologen die wahrhafte Statur desMenschen verkennen und ignoriren welche seine irdische Bildung, somit