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auch von der staatlichen (politischen) Sphäre des Lebens in unsrcrZeit gilt, weil wir eben so wenig mit unsrcr bisherigen seichtenEinsicht in den Urständ und Bestand des Staats als mit Jenenüber die Kirche uns weiter begnügen können, und es nicht umeine neue Sclbstbcgründung (um ein Sclbstmachcn> beider zu thunist, sondern um ein tieferes Begründctscyn unscrs Erkenntnissesund Verständnisses beider. Weswegen es thöricht von den sich sonennenden Konservativen ist, wenn sie derlei freie und tiefere For-schungen über Staat und Kirche verdächtigen, hemmen oder sie mitihrem Censur - Mauthstcmpcl plombircn wollen.
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Vcrgloichnng der morgen- und abendlandi -scheu Kirche in Betreff der Dogmen undRel igionsprincipien, so wie des Begriffsder Sncramente und des Kultus oder derWeise ihrer Administration.
Wenn schon römisch-katholische Schriftsteller z. B. der Vers,der kürzlich erschienenen kritischen Geschichte der ncugricchi-
materielle und zeitliche Natur mit der primitiven, ewigen nicht mate-riellen Natur, weswegen sie jedes Mn'-icuNiui m-iterias sofort für einAiiracuiiini >i !u »i '!lo nehmen, so wie das Wort: Sinnlichkeit ausschließendfür die materielle Natur gelten lassen und von einem sonsus i,ne-> se»-zum nichts wissen, folglich auch nichts von einer ewigen Natur und ewi-gen Sinnlichkeit, so daß der Geist ihnen — nonseiis«? ist. Welche Bei-mengung mit dem Cartesianism sich sirirte, als mit der maschinistischenAuffassung der Natur, womit der Naturalism und Theisni sich ersttrennten, sodann opponirten und hiemit beide Wissenszweige ver-dorrten.