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sich endlich passend in das Bild vom Abfluß der Edelmetalle ausdem römischen Reiche ein. Numismatisch bringt er einige in demgeläufigen Handbuch der römischen Münzen von Cohen nicht ver-zeichnete Abarten und hat dem Dortmunder Museum auch zwei
Anhang: Römische MünzschätzeI. Silber-
A. Tabelle der mir bekannten größeren 1 ) nacli-In geographischer Abfolge (transrhenanische Niederlande, Westfalen, Hannover,Schleswig - Holstein mit Jütland, Pommern, Posen, Schlesien, Böhmen,preußen, Ostseeprovinzen, Skandinavien). — Viele Notizen konnte
Fund von:
vor 54
54
68
81
96
117
138
161
—68
—81
—96
—117
—138
—161
—180
*Fröndenberg.
6 Ant.
1 Tib.
16
192
2
12
15
11
2
*Lashorst.
—
4
—
7
25
52
41
Fickmühlen .
Fresenmoor bei Neuhaus
—
—
4
7
17
6
3
3
a. d. Oste.
—
2
82
42
119
84
*12
*3
*Gräpel.
Lindloh, Gern. Rüten-
—
—
12
1
2
5
18
5
brock, unweit Meppen
—
1
19
4
21
13
15
0
*Middels Osterloog . . .
1 serr.
1
5
11
39
20
3
—
Siiderweh bei Lengerich
—
—
—
—
2
41
417
588
Mehr oberhalb Rees . . —
1
2
4
20
1 1
1
iumme für Westdeutschland: 8
21
320
71
239
210 532
648
1) d. h. derjenigen, von denen mindestens 20 Denare nach den Kaisernbekannt sind* — Mit * sind diejenigen Schätze oder Ziffern bezeichnet, beidenen es möglich war, die Münzen eines Kaisers als Caesar und Augustuszu trennen, vgl. S. 56.
2) Die Tabelle und die Verzeichnisse sind nur als Vergleichsmaterial ge-sammelt und machen nicht im geringsten Anspruch aufauch nur annähernde Vollständigkeit; namentlich sind die zumfreien Germanien zu rechnenden Teile von Ungarn, Böhmen und Mähren,Österreich und Bayern, Hessen und Hessen-Nassau, Rußland garnicht odernur durch gelegentlich mitaufgelesene Fundnotizen vertreten.
53
Seltenheiten zugeführt, nämlich den Denar des Vitellins mit demBrustbilde seines Vaters auf der Rückseite, No. 37, und den derMarciana, No. 229 (siehe die Abbildungen beider S. 1).
im freien Germanien,schätze.
neroirischen Denarschätze im freien Germanien 2 ),transrhen. Rheinprovinz, Thüringen, Sachsen, Brandenburg, Mecklenburg,transdanuv. Österreich - Ungarn, Galizien und Rußland, West- und Ost-ich früheren Kollektaneen von Herrn Dir. Menadier entnehmen.
180
-192
193
Spätere
Sa. der be-stimmten Stücke
Nachweis : 3 )
— — — 267
8 — — 137
— — — 40
— — ' — ■ 344
2 — — 45
— — — 78
_ — — 80
93 2 1 Sev., 1 Sev. Alex. 4 ) 1145
— — . — 30
hier S. 6.
Histor. Mitteil. 14, 382 ff. 420 ff.Z. f. Ethnol., Verhdlg. 1880, 127.
Grotefend bei Hahn, Fundvon Lengerich S. 56.
Z. f. Ethnol., Verhdlg. 1880, 126.
Grotefend, Z. d. hist. Vereins f.
Niedersachsen 1863, 383.hier S. 19.
Num. Zeitung 1849, 21; Hahn,Fund von Lengerich, Hanno-ver 1854.
Hdschr. Notiz v. Weingärtner beiMenadiers Material.
103 2 2 2156
3) In dem „Naqhweis“ ist ebenso wie in den folgenden Verzeichnissenmeist nur e i n Zitat gegeben, nämlich dasjenige, welchem die Zahlen-angaben entnommen sind. Eine Nachprüfung, welche von den meist sehrzahlreichen Erwähnungen jedes einzelnen Fundes bei Differenzen in denZahlangaben die zuverlässigste ist, würde die Zahlen hier und da wohl etwasverschieben, aber an dem Statistischen Ergebnis nichts Wesentliches ändern.
4) in Fundgemeinschaft damit, aber getrennt davon wurden römischeSolidi des 4. Jh. und Silbermünzen vornehmlich des Magnentius gefunden.