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A. Die Autorität der heiligen Schrift.
Paniel nimmt keinen Anstand, den Verfasser »derVerfluchungen,« den »Antikrummacher«, und denHamburger »Telegraphen« als seine Verbündeten zupreisen, und mit ihnen als ihr Glaubens- und Gesinnungs-genosse zu fraternisircn. Schon dieser Umstand verbreitetüber seine Stellung zu den heiligen Urkunden, welche diechristliche Kirche »Gottes Wort« nennt, und auf wel-chen sie gegründet steht, ein bedenkliches Licht. — Dererstere der drei Genannten läßt unter Anderm das ganzeJudenthum, wie es in den alttestamentlichen Schriftenuns entgegentritt, in kürzestem Processe mit nicht unbedeu-tenden Ansätzen und Erbstücken seines düstern Ursprungsaus dem Ei des Heidenthums, ja des Fetischismus sichentwickeln, und stempelt den Jehova eines Abraham, einesMoses und der Propheten zu einem, nie ganz (»der Mo-notheismus ward nicht ausgebeutet«) aus der Vorstellungder anthropomorphistischcn Götterlehre, und des »heidnisch-schutzgöttischen Partialismus« zur reinen Idee herausgcbil-deten Particular-Gott. — Der Zweite, ein Radicaler derextremen Linken, beantragt, wenn ich ihn recht verstehe,kurzweg eine allgemeine Proskription und Aufhebung desganzen positiven Christenthums, weil es ohnedies verjährtund obsolet sey, und preist den vr. David Strauß alseinen ganzen Mann und als den Vorläufer eines »zeitge-mäßen Messias.« — Der Dritte — nun der dritteist der Hamburger »Telegraph«, und den »Telegraphen«kennt man. — In diesem Bunde läßt sich als VierterHerr Paniel erblicken. — Sspienti sut! — Und Panielist ein Pastor!
Doch nicht auf Folgerungen hin sprechen wir demletzteren die biblische Gesinnung ab. Er hat sichnoch augenfälliger blosgegeben, und ausdrücklich gegen