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die Rebellen mit dem Schwerte hinweg, säuberte das Land voninnern und äußern Feinden und erfüllte jene Hoffnung und Zu-versicht, die das Volk bei seiner Ankunft nährte.
Hohenzollern, Hohenzollern! Einer der Edelsten und Bestendieses Hauses, kam Friedrich sonuenglcich ins Land. Sein Lebenvoll Arbeit und Aufopferung war dem Volke zur Soune geworden,und die Hoffuuug, die der Kaiser in der Verleihungsurkunde hegte,hatte sich glänzend erfüllt. Aus jammervoller Lage war die Markbefreit, Dank Friedrich's Klugheit und Thatkraft, Dank seinem Ver-trauen auf Gottes Hilfe. Gott vor Augen und im Herzen istimmer Hohenzollernart, und Friedrichs ganzes Leben und Wirkenblieb stets seinem Wahlspruche treu:
Wer Gott getraut, den verläßt er nicht.