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trus vieles Andere bis zur Füllung von sieben der eilf Kistenmit Gold, Silber und Pretiosen aller Art, die besste Monstranz(„enriclii dune infinite, de pierres riches et perles fines“),Ilirtenstäbe, Frozcssionskrcuzc, Kelche, Reliquiarien, Leuchteretc. und in den vier übrigen Verschlagen das gesammte Inven-tar der besseren Paramente in 50 Nummern mit vielen Unter-abtheilungen.
Gemäss ausdrücklicher Anordnung des Präfekten musste,wie das Protokoll weiter meldet, Alles auf der Unterpräfekturunter Verschluss und Siegel bis zu weiterer Verfügung deponirtbleiben. Aus welchem Grunde, war nicht ersichtlich. Wasindessen der bisherige Verlauf vermuthen lassen konnte, dassnämlich in Paris bei der damals schon vorwaltenden Politik,die im Rheinbunde bald nachher ihren Abschluss fand, die vier-fürstlichen Ansprüche völlig so starke Rücksicht fanden, als esHirsinger offenbar befürchtet hatte, sollte sieb bestätigt finden.Der sonderbare Zustand, dass der dem Dome entführte Schatzschon bis vor seine Tliore zurückgelangt, von Neuem festgehal-ten war, hatte schon über ein halbes Jahr gewährt, als die,wie bereits gemeldet, am 12. Januar 1804 feierlich vollzogeneRestitution der hh. Reliquien in den Dom, ohne denselben zu-gleich den kostbaren Schrein wiedergeben zu können, die Fragenur noch peinlicher machen musste. An diesen Vorgang an-knüpfend nahm der Unterpräfekt Sybertz, welcher schon bisdaliin die Ansprüche Cölns bei dem Präfekten und dem P>i-scliofe auf das Lebhafteste vertreten hatte, Veranlassung, sichdirekt an den Staatsrath Portalis zu wenden. Er erhieltunter’m 24. Pluviose J. XII (14. Februar 1804) folgendeAntwort:
„Je n’aurais pcis, Citoyen sousprefet, autant farde ä ren-dre aux Eglises de Cologne l’usage des eff eis et ornemensqui ont etc recouvres ä Frankfort, si celä etit dependu de rnoi.Mais il existe sur la plus gründe partie de ces effet.s unereclamation de la part du Landgraf de Hessen-Darmstadt,qui en a suspendu la distributio n, qui ne pourra et.re or-donne que lorsque eette reclamation sera jugee. J’en presse-ra,i le moment autant que je le pourrai, et pour rejjondre aux