Großmutter Tangewiesche,
gek. Ekeistine KsterketH Spennenannic von Aiestwausecc.
^sch habe bei allem hier Niedergelegte» mich ganz vor-zugsweise auf das beziehe» inttsse», was ich aus GrvßmutterLa » gewiesches Erzählungen wußte, und mir ist, als sollteich der lieben Grvßmutter speziell hier noch einige Wortewidmen, Sie war gewiß in all ihrer Einfachheit und Schlicht-heit ihres sich stets gleichen Wesens eine innerlich vornehmeNatur, niedere Regungen gab es nicht bei ihr. Still ist sieihren Weg gegangen, und in voller Selbstlosigkeit sorgte sieum das Wohl der Ihrigen, Ihre Kinder und Schwicger-kinder, und namentlich unsere liebe Mutter, die das ihr un-schätzbare Gluck gehabt, siebenzehn Jahre mit der Schwieger-mutter zusammengewesen zu sein, bewahrten ihr das liebe-vollste Andenken, Die Großmutter hatte einen gesundenHumor und war dabei tiefen, warmen und heiteren Gemütes,tapfer in allen Lebenslagen, fromm und frohgemut. Auchwohlthätig war die Großmutter, und ihre Tochter, unseregute Tante Auguste, rühmte die kluge und verständige Art,in der sie ihre Gutthaten ausübte, Sie war, alles in allem,eine echte deutsche Frau,
Ich weiß noch gut, wie an einem schonen Sommer-Sonntage unser Onkel Wilhelm den ihm befreundeten DichterFr eilig rath mit nach Mvllenkvtten brachte, zunächst darum.