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Chronik der Familie Langewiesche
Entstehung
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Die TaiMwieschenauf dein ^chulteichofe zu Dlölleukotteil

bis tnn'-z I^br 175-t.

^eit tvelcher Zeit die La ngcwic scheu iu Atollen ^ketten seßhaft und als Schulten und Pächter des Hofes aufdem Gute waren, konnte ich nicht mehr ermitteln.

In einem Aktenstück ans der Mitte des vorigen Jahr-hunderts hieß es: „Se. Churfürst!, Gnaden Karl Theodor*)besitzen eine Domäne, an der Kölner Landstraße gelegen,Mvllenkottc» genannt, woselbst seit unvordenklichenZeiten die Lange wischen als Schulten gesessen."

Im Jahre lückt) ist ein Ncntmeister Schivelbuschans dem Gute gewesen, wie aus einem Vergleiche, der zwischenihm und seinen Nachbarcn Scheuph a u s und Tacke bezüg-lich einer Wassergerechtsame geschlossen, klar hervorgeht. AlsZeuge hat diesen Vertrag ein dem Schnltenhofe gegenüberwohnender Braselmann, direkter Vorfahr der jetzt aufdiesem Besitztum als Eigentümer wohnenden? Familie Rentrop,mitnnterzeichnet. Ob nun jener Schivelbusch vielleicht nurzeitweise den Hof bewohnt und verwaltet, und vor ihm wie

'--z Dieser ehemalige Herr van Möllcnlotten, Karl Philipp Theodor, Kurfürst vonder Pfalz und von Bayern, s. Z. nächst dem Kaiser und dem Könige von Preußen dermächtig'ic Fürst Deutschlands, war, beiläufig gesagt, auch der Erbauer des großen Heidel-berger Fasses.