Der ^chultenhof zu D löllenkottei^
das Stammhaus der Langewiescheu.
^)ie ältesten Überlieferungen des NamensMöllenkottcn finden sich:
1. in einer im Besitz des Herrn l)r. Tobien befindlichenUrkunde vom Jahre 1343, in welcher ein R^Io vonNulenleotten" genannt ist;
2. in einer in der Zeitschrift f, Berg. Geschichte, 27. Bd.S. 143, veröffentlichten Urkunde vom Jahre 1366, lautwelcher Ritter ffokann von Elvertelde seine ganzeHerrschaft von Elvcrfelde, ein Manngut, welches vomErzbischvf von Köln zu Lehen erteilt wird, an RitterEngclbrecht ^okbe soder Lobbe) verkaufte. Der Ver-kauf wurde am 9. August (des lnancla^es na unservrovven cla^e, al? sei to b^mel vur) zu Mülcn-kotten vollzogen, Uwrauf der Erzbischvf den RitterEngelbrccht unter dem 19. August belehnte. Die Kauf-summe betrug 2566 Goldschildc; *)
3. in einer von V.Steinen veröffentlichten Urkunde von1393, die von einem „Nenneksn von IVIoilenkoNen"als Drostcn zu Wetter berichtet.
*) Goldener Schild: alte französische Goldmünze im Mctallwerth von etwa13 Mark.