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so viel dazu vonnöthcn gewesen, wie Eingangs gedacht, unter-schrieben und gedoppelt eines Jnnhalts und Würden ausgefertiget;so geschehen IlumbueA den 31 lVlurt. 1758.
gez. Hinrich Langcwische gez. Margareta Maria Jden
als Bräutigam als Jungfer Braut,
zur Verbindlichkeit und Fest- Hinrich Ant hon Osterd orffHaltung. curut. noc.
gez.NicolausGottliebLu Margrcta Elisabet Greven
i?!au,c unikscrUchi zur Genehmigung als Biuttcr.
in Vollmacht von Maria Sophia Hinrich Greve
Langcwische in Möllcnkotten als als Vormund meiner Frauen.
Mutter des Bräutigams zur Hinrich Greve
Genehmigung. als Pflege-Walter
zur Genehmigung.
Hinrich Jdezur Wissenschaft."
Nachdem am 1. März 1766 der Churfürst Carl Theodorvon der Pfalz die Verpachtung des Schultenhofes au dieLaugewiescheu auf weitere 36 Jahre verlängert hatte, geneh-migte er am 27. Mai 1788 die Umwandlung des bisherigenPachtverhältnisses in eine Erbpacht, welche dann im Jahre 1812durch Zahlung des zwanzigfachen Pachtbetragcs an die Speeial-Domainen-Casse zu Schwclm (Ruhr-Departement, CantonSchwebn) abgelöst wurde. Hiermit ging das Gut in denfreien Besitz meines Großvaters Johann Arnold Langewiescheüber.
Der Schulteichof umfaßte damals — außer den meinemGroßvater durch anderweitigen Erwerb zugehörigen Ländcrcien:1) ein Wohnhaus, 2) einen Hausplatz, 27 Ruthen,3) eineic Hvfraum, 32 Ruthen, 4) einen Banmhvf, 69 Ruthen,5) einen Garten, 82 Ruthen, 6) an Wiescngründen 6 Morgen141 Ruthen, 7) all Ackerland 36 Morgen 131 Ruthe»,8) an Waldung und Busch 161 Morgen 152 Ruthen.