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Chronik der Familie Langewiesche
Entstehung
Seite
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Teil, der doch auch erst zu Anfang der fünfziger Jahre zl>Wohnungen umgewandelt wurde, die Pferdeställe cuthielt uuddarüber ciuc Drcschteuue sich befand. Es gab aber eine ur-alte Beschreibung der inneren Einrichtung, die ich oft gelesen,uud die gelegentlich einer Besichtigung vor der im Jahre 17Wvorgenommenen baulichen Reparatur und dem Umbau dervorderen Giebelseite aufgenommen worden. Darnach befandsich im vorderen Hausgiebel ein durch oder in das zweiteStockwerk reichendes, breites Eiufahrtsthor, vorn im Hausewaren die Pferde- und Riudcrställc, in der Mitte der Herd vorgewaltigem Kamin. Eine Stiege oder Treppe führte nachoben auf eine die Wände cutlang lanfcude Gallerte oder einenmit Lehnen versehenen Gang, auf den die Kammern undBühnen oder „Bürnen" mündeten. Nach der Landstraßen-seite waren im unteren Geschoß die Wohnräume, dann diesogenannte Diele. Gleich hinter dem Hanse befand sich eineHufschmiede. — ES muß ganz die Einrichtung ältester westfälischer (niedersächsischer) Banernhäuser gewesen sein.