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1 (1850)
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wen» man daher die Breite aus cireummeridian Höhenbestimmt, so ist diese frei von täglicher Aberration; mankann sie sogar auch« noch bei der Herleitunng der Breiteaus Polarstern-Beobachtungen vernachlässigen, denn für die-sen Stern wird sin A immer sehr klein sein, und folglichdie Correction d z einen beinahe verschwindenden Werthhaben.

Wenn man aber aus der beobachteten Zenithdistanzeines Sternes in der Nähe des ersten Yerticales = die Zeitbestimmen will, so muss man zu dieser Zenithdistanz zstets den kleinen Bogen -f- IcoszsinA hinzulegen.

Ende des ersten Bandes

J. B. AppeVs Blichdruckerei.