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kleiner Fehler im Stundenwinkel, den aHenkleili-sten Eintluss auf die Ä!Z i in utli best immun«;.
133. Die Art und Weise wie man die Beobachtungenanstellen muss, wurde umständlich in §§. 65 bis 70. Seite162 bis 180. erörtert. Wenn man einen Stern, der dem Pole desAequators sehr nahe ist, beobachtet, so muss man, um nichtviel Zeit zu verlieren nur seinen Durchgang durch denMit-telverticalfaden beobachten; bei der Beobachtung eines an-deren Sternes dagegen, kann man seine Durchgänge durchalle Fäden bemerken, und diese alsdann auf den Mittelfadenredneiren; übrigens kann man auch in diesem Falle sichmeistens mit der Beobachtung des Antrittes an den Mittel-taden begnügen, denn in den meisten Winkelmess-Instru-menten ist die Genauigkeit der Gradtheilung und die Ab-lesung der Verniere lange nicht so genau, wie die Beobach-tung der Zeit des Durchganges, eines nur einigermaassenvom Pole entfernten Sternes, auch wenn man nur den An-tritt an einen Verticalladen beobachtet.
Aus dein eben gesagten, kann man nun folgende allge-meine Vorschriften ableiten, die man stets bei der Bestimmungdes Azimuthes im Auge behalten muss:
jstens Muss man vorzugsweise solche Sterne beobachten,deren Polardistanz klein ist, und sollte die Zeit nicht sehrgenau bestimmt sein, so muss man, wenn es thunlich ist,diese Sterne in der Gegend ihrer allergrössten Abweichungvon Meridiane beobachten, denn alsdann wird ein Fehler imStande des Chronometers von 2" und noch mehr, beinahegar keinen Eintluss haben. Die Sterne «, ö im kleinenBären sind diejenigen, welche man auf unserer nördlichenHalbkugel hierzu gewöhnlich, benutzt.
2 tcns Wenn man einen vom Pole des Aequators entfern-ten Stern oder auch die Sonne beobachtet, und diese Gestirnepositive Declination haben, so ist es am besten, die Bcobach-