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1 (1850)
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analytisch ausgedrückt, heisst aber so viel, als dass die liuine-d A

rische Grösse vom __ ein Minimum werden soll, und mandt '

weiss nach den Grundsätzen des Differenzialcalcüls, dass

alsdann ^ } 0 sein muss *). Es ist aber C 1A. =: cos

dt" dt sin z

und wenn wir z = 90 /< setzen, wo h die Höhe des

Gestirnes bedeutet, so wird nach §. 6. Seite 15:

sin w sin d sin h . d h . . ,,

cos q I ; cos h_ = sin t. cos «, cos d:

cos n cos o dt

folglich- d A (sin y sin 6 sin h)

dt cos 2 h

d - A. (2 sin w sin hsind sin ö sin (1 Ii , dh

- = . cos h

d t 2 cos 4 h dt

*) Es ist weit allgemeiner, die Bedingung des Minimums durch

if Y

die Gleichung: a \~^JJ =0 auszudrücken; diese Gleichung ist

cl t

gleichbedeutend mit-^. - = 0 und zerfällt also in zwei an-ett et t 2

d A (l 2 A

dere: 0 und 0; die erste gilt für diejenigen

dt dt"

Sterne, welche zwischen Pol und Zenitlr culminiren und da

d A cos 6 . .

cos q , so ist die gunstigste Zeit für die

dt sin z

Azimuthbestimmung dann, wenn g = 90 °, oder wenncos ttgy cotg 6; t wird hier imaginär wenn el <C g, ist;in solchen Fällen wird die Bedingung des Minimums durchei 2 A

die Gleichung __ ausgedrückt, welche im Texte weiterd t -

entwickelt ist. Diese Bemerkung verdanken wir dem Hr.Knorre.