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1 (1850)
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376
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wo z die Zenithdistanz des Sternes im ersten Verlicale be-deutet; im vorliegenden Falle ist z = 2° 52'.3; sec z 1.0013;folglich c==. -f- 4".62; cp = 59 0 59' 31".48; die durcii denMittelfaden gehende Gesichtslinie weicht daher uin 4".62 vonder senkrechten zur Umdrehungs-Achse ab, nach der Seitezu, auf welcher der Höhenkreis sitzt. Die Bestimmung desCollimationsfehlers ist noch etwas ungenau, wegen der klei-nen Abweichung des Azimuthes der Visirlinie des Fernrohresvon 90 °.

Wünscht man das Azimüth zu bestimmen, so ist es vor-teilhaft zu dieser Bestimmung einen mehr vom Zenithe ent-fernten Stern, im vorliegenden Falle 4 Cassiopeae , zu be-nutzen. Nehmen wir den Collimationsfehler c 4''.50 inBogen an, wie er aus den Meridianbeobachtungen folgt, so er-hält man aus den angeführten Beobachtungen;

Bei Kreis Süd.

Oestlicher Durchgang um , . . 0 ? t 26' 20".9 == T

Uhr-Correction| 30 .2^=.u

Abgelesene Neigung i =-\- 5".46 ( i-\-x ^ g

Correction x=2 .10 ( 1 hsinytgz

Zenithdistanz %6° 11'.3. ( c _ g q

c = -|- 4".5 in Bogen (15 sin y> sin z

Summe S =: 0 !l 26' 45".8

Bei Kreis Nord.

Westlicher Durchgang um 2 A 4' 11".7 = T'

Uhr-Correction -|- 30 .2 ~u'

Abgelesene Neigung i' ~ 1 ".30 ^ i'x n fi

Correction . .... x 2 .10 ( 15 sinytgz

Zenithdistanz z ~6°11',3. ( c 3 0

c ~ 4",5 in Bogen ..... (15 sin cp sin z

Summe=: S' 2' 4 4' 39",6