375
-Am ; folglich 2 t = T'—T + Au = 0'> 45' 48".83; t —0/» 22' 54".41.
log *tn*±t — 7.39714(2 .v5z <p cos 6) = 9.93923Summe = 7.33637= /o</ sin (<p' — d)
, P ' — d= 0° 7'27".5d =59 52 2 .3x ( J -f J<) _ . . . + 1 .7Summe = </> =59 0 59' 31".5
Die Beobachtungen von ö Cassiopeae auf dieselbe Weiseberechnet, geben </> = 59" 59' 30".8 also im Mittel </> =59° 59' 31". 1. Der Beobachtungsort lag 7".l nördlicher alsdie Sternwarte des Steuermannscorps zu Kronstadt; folglichist die Polhöhe dieser Sternwarte = 59° 59' 24".0.
Um den Colliinationsfehler c zu berechnen, muss manauf die ungleiche Dicke der Zapfen der Horizontal-AchseRücksicht nehmen. Bei unserem Instrumente war der Zapfen,auf welchen der Höhenkreis sass, der dünnere und die Cor-rection der Niveau-Ablesungen x, betrug 2".l. Folglich istdie Correction der abgelesenen Neigung = — 2". 1 bei Kr.Süd, und 2".l bei Kr. Nord ; also wird die verbesserte Nei-gung der Achse = -{- 5".46 — 2".10 = i bei Kr. Süd,und = — 2".09 -f- 2".10 = i' bei Kr. Nord sein. Die Alldes Sternes ist hier = 0 ,L 47' 21".49 = u\ die Uhrcorrectiongegen Sternzeit, aus den Meridianbeobachtungen am 9 t( '" undXOten August abgeleitet, war = -f- 30".20 = u um 0'» 24',und = -f- 30".21 = u' um l /l 10' Sternzeit. Wenn wir daherdie Neigung i, V, und den Colliinationsfehler vernachlässigen,so ist der:
östl. Stund. Winkel—cc — T — u=Qh 22' 44" .69 —l; damit tf =59°59' 23".5
west. Stund. Winkeln T'+u'—a=o 23 4 .12 SP "=59 59 3G .1.
Die Polllühe V> = <jP' -f- t'-j- c seez— </>" -f- i' — e.secs; i= + 3".3G; i' = -}-0".01oder 59° 59' 26".86 + c sec z = 59 ,J 59' 36". 11 — c. See z,