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1 (1850)
Entstehung
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366
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AH des Sternes, t'unAt" die östlichen Stundenwinkel zu denZeiten 0' und 0"; f" und t v die westlichen Stundenwinkelzu den Zeiten Q"' und 0 IV . Wenn die Uindrehungs-Achse desFernrohres im Meridiane liegt und vollkommen horizontal ist,so muss der Seitenfaden bei der l stcn und 4 lc " Beobachtungnördlich, bei der*2 lcn und 3 len aber südlich von der Ebenedes ersten Verticales, gleich weit von letzterem abliegen.Folglich muss, der Grösse des Winkels nach, t' -=z f iv undt" t"' sein. Es ist also V ~ci 0' = 0 1V -- « und t"

ftIV ()' , (!" (.)"

a Q'" «,oderf u i} und t" = 2iL ;

d. h. die Stundenwinkel werden respective durch die halbeZwischenzeit zwischen dem 4 !c " und l stcn , und zwischen demSt«» un d 2 tcn Durchgänge des Sternes durch denselben Sei-tenladen gegeben; es müssen nur diese Zwischenzeiten nachdem bekannten Uhrgange in entsprechende Sternzeit-Intervalleverwandelt werden. Mit diesem Stundenwinkel wird diegenäherte Polhöhe y>' berechnet; addirt man darauf zu diesem(ji' das arithmetische Mittel aus den beobachteten Neigungender Umdrehungs-Achse, mit gehörigem Zeichen hinzu, sobekömmt man alsdann die richtige Polhöhe y.

I f" f" t'

Setzten wir also s=.L, und u = -- und

Z z

nennen wir T", T"\ T A die Uhrzeiten, welche bei den]ste« 2 i, n , 3 lc " und 4 te " Durchgängen des Sternes durch den-selben Faden bemerkt wurden; ./', J"\ J 1V die entspre-chenden Neigungen der Achse, A und A' die Retardationender Uhr gegen Sternzeit im Laufe der Zeitintervalle T A ' T'und T'" T", so findet man:

1 1{T A ' - T -f A)+ ( T" - T"+ A')] 5u-\[_{T A - T + A) [T"< T"+ A')];tg if' tg <J. sec s. sec w;

y= <P' + t (J' +*" + + J' Y )-