darauf den Eiufluss dieser Vernachlässigung von c, auf denIJhrfehler u bestimmen. Wenn c unbekannt ist, so muss mannäinlicb in dein vorhergehenden, statt P und P' die WertheK und K' gebrauchen, wo K und K' die in Grade ausge-drückten Chronometer-Zeiten k und k' bezeichnen. Nimmtman an dass C — 15 c eine positive Grösse ist, so hat manalsdann aus Gleichung (5) § 109. Seite '299.:
sin C——sinNsinö —cosNcosö sin M-\-K- j - U — u 0 ;sinC=— sinNsinö,—cosNcos8,sin{M-\-K-{-U — A U—es sei X=cc°—K—M—U-,X'i=cc,°- Ii + A ü - M - U,I) =. a,° — cc° — (Ii' - Ii) + A U= X' - X;
wo D ein bekannter Werth, X und X' dagegen die gesuch-ten Grössen sind. Ebenso wie im vorhergehenden Paragraphen,findet man alsdann:
cotq N sin X~tq ö -(- S> '' 1 ^ sec ö
sin N
cotgN cos A— — OL — cos _ -|- —— secö,—secö cosD)sin IJ sin D sin X
Bezeichnen wir nun die Werthe, welche A r , A und X'erhalten, wenn wir c — 0 annehmen, durch n , x und x', undnehmen die Summe der Quadrate der beiden vorhergehendonGleichungen, indem wir cotg"- n davon abziehen, und dieGlieder die sin" C enthalten, vernachlässigen, wegen ihrergeringen Grösse, so erhalten wir:
. „ , r . „ 2 sin C (tqösinl) ,
cotg 2 N - cotq*n= -L _ -f-
sm SJ sin N V cos ö
_j_ (tg ö, tg ö cos D) j sec ^ — ser j cos pj J
sin D /
9 9 ,- n f1 f \
■=i— cotqnl secösinDsinx-\~cosx secö, -secöcosD) 1;
sinDsinlx \ /
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