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1 (1850)
Entstehung
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336
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Wir wollen annehmen, dass das auf den Mittelfadenreducirte arithmetische Mittel der Durchgänge des Sternesan allen Fäden, nach Chronometer-Zeit = Äsci, und berech-nen alsdann für diesen Stern den Werth a — —. Es sei k'

0

die Chronometer-Zeit, zu welcher man den Antritt des Po-larsternes an den Mittelfaden beobachtete; setzt man alsdann:

p' — k' -f- ff,p — k -(- ff

und bezeiclinet durch k' -\-u— A u und /r-f-w, die Stern-zeiten, welche den Chronometer-Zeiten k' und kentsprechen, so wird u die Uhrcorrection zur Chronometcr-Zeit k , und A u die Verspätung des Chronometers gegenSternzeit im Laufe der Zeit k — k' ausdrücken. Bezeich-net man ferner die wahre östliche Entfernung des grösstenKreises des Instrumentes vom Pole des Aequators durch N,und die wahre östliche Entfernung des Culminationspunk-tes des Aequators von diesem grössten Kreise durch M, soerhält man nach Verwandlung der Zeiten /)', p , u und A uin die entsprechende Zahl von Graden P\ P, U und A I/,mit Hülfe der Gleichung (5) §. 109. Seite 299. die folgendenRelationen:

0 = — sin IS 1 sin d — cosN cös <5 sin (M-(- P-\- Z — «°).. (a)0 = — sinNsind,— cosN cos d, sin (iM-f-P'-j- U —A U — a'°)

welche Gleichungen, man folgendermaassen umformen kann:

cotg N. sin (a 0 — P — M — U) — tyd . (6)

colg N. sin («,° — jP'+At/ — M — U) tg d, (c)

Setzt man darauf D — a," — a u — (P' — P) A U.... (A),