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1 (1850)
Entstehung
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331
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gesetzten Methode berechnen. Wenden wir dalier dieseMethode auf die Beobachtungen von a Cassiopeae unda Ursae minoris in der I sten Lage des Instrumentes, und aufa Ursae minoris und a Arietis in der II le " Lage des In-strumentes an, indem wir hierbei n zuerst in der Annahmec = o, mit Rücksicht auf tägliche Aberration berechnen, sowird:

für die I 3le Lage für die ll t0 Lage

n = + 49//QL r — 1".37 n = + 2 - -39 = 0".55

36".01 37".07

m = — 2".069 m — — 0".974.

Also für l /l 7' Chronometer-Zeit:

u' —. f 0' 48".87 u" = - 1 - 0' 47".47

D = — 0".149 D' — — I".189

u' — u" ~c (sec d + sec 6" — D —- D')

oder l' / .40 = 4. // 196c, oder c = 0''.33;

weicher Werth sehr wenig von dem früher gefundenenverschieden ist.

Sollte das Chronometer sehr nahe nach mittlerer Zeitgehen, so berechnet man den Durchgang des Gestirnes ausden Beobachtungen bei seiner Meridianpassage, und verwan-delt darauf die gerade Aufsteigung des Gestirnes, welcheder geraden Aufsteigung des Meridianes entspricht in mitt-lere Zeit, wodurch man leicht die Correction des Chrono-meters gegen mittlere Zeit erhält.

2tcns Zeit-Bestimmung aus dem Durchgänge eines Sternesdurch den Vertical des Polarsternes.

122. In allen astronomischen Ephemeriden, den NauticalAlmanac selbst nicht ausgenommen, ist der scheinbare Orteiner nur sehr kleinen Anzahl, in der Nähe des Poles gele-gener Sterne angegeben, so dass man zuweilen ziemlich