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1 (1850)
Entstehung
Seite
317
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pi

folglich:

317

(«'

- 12 /f ) (p' P) Au

ty 8' + tg 6

(Ä').

Ueber das Zeichen der Declination <5', welches manhierbei gebrauchen muss, venveisen wir auf den Schluss von§. 109. Seife 300.

Hieraus ersieht man, dass wenn die Sterne gut bestimmtsind, man n leicht aus den Beobachtungen zweier Sterneberechnen kann, von denen der eine nahe dem Aequa-tor, der andere aber nahe am Pole ist, oder noch besserdurch die Beobachtung zweier Circumpolar-Sterne, vondenen der eine in der oberen der andere aber in der unte-ren Culmination sich befindet.*) Um so schneller die Beob-achtungen dieser beiden Sterne auf einander folgen, um sogenauer wird n bestimmt sein, weil man alsdann sich beinahegänzlich von einem Fehler im Gange der Uhr und von derVeränderlichkeit des Instrumentes befreit. Aus n und i kannman leicht, vermittelst der Gleichung («), den Werth von afinden.

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116. Hat man die Werthe c, i und n gut bestimmt, sokann man leicht die Uhrcorrection u herleiten, welche man

*) Den Werth von n, kann man auch aus den Beobachtungeneines und desselben Circumpolarsternes finden, und zwaraus den Zeiten seiner oberen Culmination k' und unteren Cul-mination k, alsdann hat man:

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. lc, k' -f- A« 2 scc ö 12 /l2 tg d

jedoch ist diese Methode, wegen des zu grossen Zeitraumeszwischen den Beobachtungen höchst selten brauchbar.