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Diese Gleichungen kann man unmittelbar aus (c) und (rf)ableiten, wenn man statt a und d, die Werthe a -j- 12' 1 und180 " — d setzt.
Den Werth i bestimmt man vermittelst des Niveaus; denCollimationsfehler c des verticalen Mittelfadens aber, findetman durch Umlegung des Instrumentes (§ §. 48. 50. und 61.Seite 96. 103. 140; der Werth n endlich, wird unmittelbaraus den Beobachtungen der Antritte zweier Sterne durchden Mittelfaden abgeleitet. Es seien a und d die geradeAufsteigung und Abweichung eines Sternes, als^er am Mit-telfaden zur Chronometer-Zeit k beobachtet wurde; es seienferner <*', d' und k' dieselben Werthe für einen zweitenStern; nimmt man nun an, dass zur Zeit der Beobachtungendes ersten Sternes die Sternzeit s — k ~| u war, bei derBeobachtung des zweiten aber s' — k' -|- u -j- A «, woA u die Zahl von Secunden ausdrückt, um welche sich dasChronometer, im Laufe der Zeit k' — k gegen Sternzeitverspätet, so erhält man:
a = k -f- u 4- c sec d + ntg 8 -f- m ig)
a' — k' -|- u A u -|- c sec d' -j- n tg d' + m. . . ig')
Berechnet man hierauf die Werthe:
p = k -(- c sec d, p' — k' -{- c sec d'
so folgt:
n = (»'-«)-<P'-p)-Au , {h)
t'J 4' — tg d
Wenn der erste Stern in der oberen, der zweite aberin der unteren Culmination beobachtet wurde, so erhält man:
P = k — c sec d,