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1 (1850)
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Instrumentes, ausser dem Ubjective des Fernrohres selbst,im Schatten sind und nicht unmittelbar von den Sonnenstrah-len atficirt werden. Man stellt die Beobachtungen alsdann infolgender Ordnung an.

Nachdem man das Instrument berichtigt, und das Fern-rohr auf das zu beobachtende Gestirn gerichtet hat, befestigtman den L sten Nonius ganz genau auf eine runde Zahl vonGraden und Minuten, und zwar so, dass bald nachher derobere oder untere Rand des Gestirnes den Horizontalfadenim Focus des Fernrohres passirt; so bald sein Antritt an die-sen Faden sich ereignet, schreibt man die Zeit auf, und liestdie Angaben des Niveaus und der übrigen drei Verniere ab,da man die Ablesung des ja schon hat. Darauf stelltman den ersten Vernier genau um 10' oder 20' weiter, undstellt eine neue Beobachtung an. Hat man auf diese Weiseeinige Beobachtungen in der ersten Lage des Instrumentesz. B. K. R .) gemacht, so wendet man das Instrument um,und stellt eben so viele Beobachtungen in der anderen (oderK. L.) an. Will man zu gleicher Zeit die entsprechendeHöhe des Gestirnes haben, so beobachtet man beide Bänder,sowohl den oberen als den unteren. Sehr vorthcilhaft ist esin der Nähe des ersten Verticales zu beobachten, jedoch mussman hierbei gar zu kleine Höhen vermeiden.

Damit man weiss, wenn man die Beobachtungen nachdem Durchgänge des Gestirnes durch den Meridian anzufan-gen hat, muss man, wenigstens genähert, die Zeit der Cul-mination nach dem Chronometer wissen; legt man hierauf dieZeiten, welche seit den Beobachtungen im Osten und derCulminalionszeit verflossen sind, zu dieser letzteren Zeithinzu, so erhält man genähert die Zeiten, wenn das Gestirnim Westen dieselbe Höhe wie im Osten haben wird. Manstellt alsdann noch zu rechter Zeit das Instrument zurecht,und fängt an im Westen zu beobachten, mit ganz denselben

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