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t, -f- 'x— — —f', wo s' — z in Bogensecunden ausge-
a >, — r)
drückt ist.
Aus x, — % und x, + x kann man leicht x, und x selbstlinden, und alsdann wird die Culinination des Sternes nachChronometer-Zeit um T ± (x — d x) stattfinden; hierbei giltdas Zeichen -f-, wenn r oder der in Zeit ausgedrückte Stun-denwinkel östlich ist, dagegen das Zeichen — wenn er west-lich ist; d x ist hierbei die Zahl von Secunden, welche manvon dem Sternzeit-Intervall x abziehen muss, um es in Chro-nometer-Zeit zu verwandeln. Ob der Stundenwinkel x östlichoder westlich ist, wird man leicht aus der Ab- oder Zu-nahme der Zenithdistanzen sehen können. Zur Bestimmungvon z n muss man ungefähr 20 Minuten vor oder nach derCulinination beobachten, um z zu erhalten, muss man dage-gen so nahe wie möglich dein Meridiane selbst beobachten.
104. Die allergenaueste und einfachste Methode, dieZeit durch Zenithdistanzen zu bestimmen, besteht darin dieZeilen der correspo nd irenden Höhen zu beobachten,nämlich diejenigen Zeiten, zu welchen derselbe Stern vorund nach seiner Culinination dieselbe Höhe erreicht, imLaufe einiger Stunden ändert sich die Declination eines Fix-sternes so wenig, dass man ohne weiteres annehmen kann,dass zu gleichen Höhen auch gleiche Stundenwinkel gehö-ren. Nimmt man daher an, dass zur Chronometer-Zeit r l\ undvor der Culinination des Sternes, die Höhe desselben — h,war, und nach der Culinination zur Chronometer-Zeit T\die Höhe desselben ebenfalls = /?, so wird offenbar die Zeitder Culinination nach dem Chronometer = ^ y T'-\-Tj sein;hier muss man nun T' grösser als T nehmen; denn da dieBeobachtungen entgegengesetzte Lage in Beziehung auf denMeridian haben, so mnss man bedenken, dass der Stunden-zeiger des Chronometers sich durch jene Zahl bewegt, nach
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