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Bei der Mitie der Beobachtungen war der Barometer-stand = 30.19 englisclie Zoll; inneres Thermometer = -|- 13 ",0Reoin.; äusseres Thermometer — -f- 5 °.8 Reom.
Mit dem genäherten Orte des Zenithes b- '249 0 7'.5 findetman, dass die scheinbare Zenilhdistanz für das Mittel derersten vier Beobachtungen = 41 0 46',2 war, für die letztenvier Beobachtungen findet man dagegen = 41 n 36'.9, folglichwerden die den Mitteln dieser Zenithdistanzen entsprechen-den Strahlenbrechungen, mit Rücksicht auf Barometer- undThermometerstand = 51".5 für die l ste Reihe, und = 51".4für die 2 lc Reihe sein.
Um ein Rechnungsbeispiel zu geben, wollen wir z — ffür die erste Beobachtung oder für den Stundenwinkel 4'» 2' .BT".4bestimmen. Näherungsweise ist:
;47°24 / ,0 Beobachtetescheinb.Zenithdistanz —41° öO'.S
cp:
6=88 26.2
Strahlenbrechung .
0.9
£ = 41 n 2'.2x = 41 51.2
L
log sin" ,!■ I =9.40650log cos cp cos 6 =8.26638
Ä +:A= 0.17919
comp, log sin
log sin
%-
r\ ~
7.85207
= 0° 24' 27",0
wahres z =4l°51 / ,2
Wir haben die Ablesung amVerticalkreise für Niveau corri-girt gefunden = 207° 57' 13". 1
% ■
c--
0 48 54 .0
Summe =208° 46' 7".I;welches die auf den Meridianreducirte Kreisablesung ist.
Auf ähnliche Weise kann man nun die Reductionen deranderen Beobachtungen berechnen, und findet sodann diefolgenden auf den Meridian reducirten Kreisablesungen: