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Correction x nach der Formel x~u- f mt berechnet, wäh-rend man sie — u t ß t" hätte setzen müssen; somuss in diesem Falle der Fehler in unserem x — ß t t'werden.
Uebrigens hat jedes Chronometer seine Eigentümlich-keiten, und daher lassen sich seine Fehler nur aus wirklichenBeobachtungen erforschen. Bei der Untersuchung des Gan-ges, gewisser astronomischer Uhren, hat Struve geiunden,dass die Unrichtigkeit ihrer Correctionen, wie sie durcheinfache Interpolation, sswischen den vorhergehenden undnachfolgenden Beobachtungen hergeleitet werden, auf einebefriedigende Weise, durch folgende empirische Formel aus-
t V
gedrückt wird: nämlich k — , wo x , t und t' ähnliche
ö t+t'' '
Bedeutungen, wie oben haben; siehe Expedition Chronome-trique de 1843. p. p. 97—105.