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1 (1850)
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Hieraus sieht man, dass die untersuchten Fehler nur als-dann merkliche Correctionen nöthig machen, wenn dieZenith-distanzen klein werden; wenn zum Beispiel der beobachteteOrt des Sternes dein höchsten Punkte E des kleinen KreisesS E entspricht, so wird z o und aus der genauen Formela) folgt dann, dass %' % i + c; wenn daher« eine kleineAnzahl von Minuten beträgt, so dass man in der Gleichung(« , annehmen kann, dass cos z 1, so wird auch die Cor-rection von «, gleich der algebraischen Summe der Fehler iund c werden. Bei gut berichtigten Instrumenten werden dieFehler i und c nie mehr als ein Paar Minuten betragen können;gewöhnlich aber werden sie noch kleiner sein; setzten wirzum Beispiel i = + 60" und c + 60", so wird in diesemFalle, wenn z = 1° ist, nach der Formel {/> , die Corrcction%' z sehr nahe = 2", gefunden werden; bei « = 5°, wirdsie aber schon kleiner als 0".4 und endlich bei z 10 °,kleiner als 0".2, so dass sie also über diese Grenze hinaus,beinahe als verschwindend angesehen werden kann.

Von den Correctionen, welche von dem Einflüsseder Schwere auf das Instrument herrühren.

81. Oie Metalle aus denen man die verschiedenen Theileder Instrumente anfertigt, werden niemals vollkommen ganzhart, noch überhaupt gleichartig sein; sondern wir müssenin ihnen eine stärkere oder schwächere Biegsamkeit annehmen,welche an verschiedenen Stellen, verschieden sein wird. Folg-lich wird auch die Schwerkraft sowohl in der horizontalenAchse, um welche das Fernrohr sich dreht, als auch in demFernrohre und in dein in Grade eingctheilten Kreise selbst, ver-schiedene Durchbiegungen hervorbringen. Diese Biegungensind besonders wichtig; die erste hat einen Eintluss auf die