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1 (1850)
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zu untersuchenden Schraube ab, gegenüber welcher, sich einZeiger zum Ablesen befindet. Hiernach dreht man denSchraubenkopf, um eine volle Umdrehung herum; so wirdalsdann das Bild des beobachteten Gegenstandes nicht mehrzwischen den horizontalen Fäden liegen; man bringt es aberdann wieder, mittelst der Micrometerschraube, die zur Ein-stellung des Fernrohres bestimmt ist, in die Mitte des Raumeszwischen den beiden Horizontalfädem Der Uimbus bleibtdabei unveränderlich und nur der Alhidadenkreis, wird zu-gleich mit dem Fernrohre gedreht; liest man also nochmalsdie Angaben der Verniere ab, so wird der Unterschied zwi-schen dieser Ablesung und der vorher bei der ersten Ein-stellung gefundenen, gleich dem Werihe einer Umdrehung derFussschraube, in Minuten und Secunden ausgedrückt, sein.

Als Beispiel wollen wir den Werth eines Niveautheiles,an der Libelle eines Ertelschen Theodoliten bestimmen; dieseLibelle war am Limbus, oder am eingetheilten verticalenHaupikreise befestigt; eine der drei Fussschrauben des Instru-mentes, war am Umfange ihres Kopfes in 40 Theile einge-theilt. In der berichtigten Autstellung des Instrumentes fandman alsdann:

a) Angaben der 4 Vernierebei der Einstellung desFernrohres auf einen ter-restrischen Gegenstand:

•260 0 37' 36"345040

Mittelzahl . .. '260 » 37' 40"

b) Ablesungen an den Vomie-ren bei der Einstellung desFernrohres auf ganz den-selben Gegenstand, als dieSchraube einmal vollstän-dig umgedreht worden war:*260 0 27' 34"344840

Mittelzahl.. . 260 0 27' 39"