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inethische Mittel aus diesen beiden Neigungen gebrauchen,weil man dadurch den Einfluss vermindert, den eine kleineUnregelmässigkeit in der Form der Zapfen auf die Neigungausüben könnte.
Die Angabe der Theilung auf dem Niveau, nimmt ent-weder so zu, dass alle Striche auf der gläsernen Röhrevon einein ihrer Enden aus nach derselben Richtung ununterbro-chen bis zum anderen Ende, fortgezählt werden, oder derNullpunkt der Theilung befindet sich auf der Mitle der glä-sernen Röhre, und alsdann werden die Thcilstriche nach ent-gegengesetzten Richtungen nach beiden Enden der Röhrehin, fortgezählt.
Im ersteren Falle inuss man immer beim Gebrauche dieRichtung bezeichnen, nach welcher die Theilung zunahm; z.H. wenn das Instrument im Meridiane aufgestellt ist, so mussman aufschreiben, ob die Theilung nach Osten oder nachWesten zunahm. Im anderen Falle aber, wenn die gläserneRöhre von der iMitte aus getheilt ist, schreibt man die Rich-tung der Ablesung, für jedes Ende der Rlase besonders auf.
]sics Reispiel. Die Neigung der Umdrehungs-Achse,eines im Meridiane aufgestellten Instrumentes zu bestim-men, bei dessen zugehörigem Niveau der Nullpunkt derNiveautheilung auf der Mitte der gläsernen Röhre war,
I. Objectiv im Norden.
Niveau-Theile.
A. Lage der Rlasen-Enden: . . . östlich 20.8 westlich 23.5H. Niveau umgelegt „ 18.3 „ 26.0
Mittelzahlen 19.55 24.75
halber Unterschied = 2.60 Theile westlich.