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man die Theilung des Niveaus ab, welche beiden Enden derBlase entspricht, und ebenso die Theilung auf dem Schrau-benkopfe, bei dem sich der Zeiger befindet; hierauf drehtman die Schraube «, so dass die Blase sich nach der ent-gegengesetzten Seite der Glasröhre hin bewegt, und nachdemsie zur Buhe gekommen ist, liest man wieder die Theilungan den Enden der Blase und die Theile des Schraubenkopfesa ab. Darauf rührt man die Schraube a nicht an, sonderndreht die beiden übrigen Schrauben des Instrumentes solange, bis die Mitte der Blase sich wieder beinahe in die-selbe Lage wie zu Anfang der Beobachtung einstellt; alsdannliest man wieder die Theilung an den Enden der Blase aufdem Niveau ab, und ebenso die unveränderte Theilung andem Schraubenkopfe a. Nun dreht man wiederum die Schraubea um ebenso viel Theile wie vorher, weiter; wodurch dieBlase sich wieder nach der entgegengesetzten Seite hin bewegt,und wenn sie nicht mehr schwankt, so liest man die Thei-lung an den Enden der Blase und ebenso die Theile ab,welcher der Zeiger an dein Kopfe der Schraube a angiebt.Auf ganz ähnliche Weise setzt man die Beobachtungen solange fort, bis die Schraube a mit dem gefliehten Kopfe eineganze Umdrehung vollendet hat. Addirt man darauf, mitgehöriger Rücksicht auf die Zeichen, alle gefundenen Niveau-ablesungen zusammen, so erhält man die Anzahl derNiveau-theile, welche einer ganzen Umdrehung der Schraube am Fussea entsprechen. Zur grösseren Deutlichkeit wollen wir nunein Beispiel hersetzen, welches sich auf unser vorher be-schriebenes Instrument bezieht; die Theilung auf der gläser-nen Niveauröhre fing in ihrer Mitfe an; und wurde von dieserMitte aus nach beiden Seiten nach zunehmender Ordnunggezählt; bei der Ablesung werden wir daher die Theile aufder einen Seite positiv, auf der anderen aber negativ zäh-len müssen; der Kopf der Schraube a war in 100 Theileeingelheill.