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ben u und u befestigt; an seinem Ende trägt es das Objec-tivglas und wird durch das Gegengewicht Q im Gleichgewichteerhalten. Im Innern des Würfels befindet sich ein Glas-prisma 71 7t, durch welches die Lichtstrahlen, die durchdas Objectiv gehen, auf das Ocular r zurückgeworfen wer-den. Der auf die Kanten dieses Prismas senkrecht geführteDurchschnitt ist ein gleichschenklichtes, rechtwinklichtesDreieck; wenn daher die Lichtstrahlen durch das Objectivauf eine der Katheten dieses Prismas senkrecht auffallen, sogehen sie unverändert weiter fort, werden von der Hypote-nuse vollständig reflectirt, und fahren alsdann senkrecht zuranderen Kathete des Prismas aus, so dass sie endlich aufdiese Weise in das Ocular r gelangen. Das Prisma wirddaher statt eines Spiegels angewandt, nur mit dem grossenVorzug noch, dass das Licht durch diese Art von Reflectionviel weniger geschwächt wird. Auf Tafel III. Fig. 1. siehtman in den punktirten Linien die ganze nähere Einrichtungzur Befestigung des Prismas (in derjenigen Lage nämlich,in welcher es sich befindet, wenn das Fernrohr G nach demZenithe gerichtet wird, und wir das Prisma alsdann von obenerblicken.) Das Prisma n n ist durch den Bügel '§ undzwei Schrauben an das Messingstück T, den Stuhl befestigt.Drei kleine Schrauben a a a, von denen man in der Figurnur zweie sieht, dienen zur Festhaltung der Stahlplatte oderdes Trägers p, an den Cubus; die grössere Schraube ß aber,welche durch die Seite des Cubus und den Träger fi geht,dient zur Befestigung des Stuhles T, auf welchem das Glas-prisma Tt n selbst, mit seiner grösseren Seite aufliegt. Aufder Seite des Stuhles T, weiche gegen das Ende der Achsegerichtet ist, an welchem sich der Verticalkreis befindet, ragtein kleines, mit T verbundenes Parallellipipedon y hervor,das durch zwei, auf die Seiten des Cubus sich stützende,Schrauben, d, 6 ein wenig verstellt werden kann. Will mannun das Prisma um die Achse des Objectivrohrs drehen, so