welche selbst aus zwei konischen Röhren beslchl, die andem Cubus E E (Fig. 1.) befestigt sind. Man giebt ihnendie konische Gestallt, damit die Achse, der Durchbiegungnicht unterworfen ist. An dem einen Ende der Achse istein kleiner Verticalkreis Fangebracht, der, wenn die Schrau-benmutter A (Fig. 1. Taf. III.) angezogen wird, durch Rei-bung auf der Achse festsitzt. Dieser Kreis ist von 15 zu15 Minuten eingetheilt, und steht senkrecht auf der AchseI) D\ er befindet sich an der Aussenseite des Lagerträgersund kann mit der Achse D D zugleich von einem Lager-träger zum andern umgelegt werden; daher ist am unterenTheile eines jeden Lagerträgers R, B ein Vernier J, ./befestigt,mittelst dessen man durch eine Lupe W bis auf 1' ablesenkann. Am anderen Ende der Achse D />, demjenigen ent-gegengesetzt an welchem sich der Verticalkreis F befindet,ist ein Ocularansatz o angebracht, welcher aus zwei Röhrenbesteht, einer inneren n, die auf dem Gewinde des durchge-bohrten Zapfens aufsitzt, und einer äusseren m, die sich überdie innere Röhre schiebt. Auf der inneren Röhre n sitztder stählerne Ansatz: auf der äusseren Röhre m aber, einBügel /?, durch den zwei Schrauben 7, durchgehen, mittelstwelcher man die Röhre m, sanft um eine horizontale Achsedrehen kann. Wenn eine dieser beiden Schrauben 7 ge-löst ist, so kann man die Röhre m längst der Röhre n be-wegen, und durch Anziehen der anderen Schraube 7, siein der gehörigen Lage befestigen. Im Inneren der Röhrem befindet sich noch ein Röhrchen, dessen durchbrochenerRoden die Fadenplatte oder das Fadennetz trägt.
Die Augenlinse oder das (Jcular r ist auf die Vorder-seite der Röhre m aufgeschraubt, und ist auch noch für sichverschiebbar.
40. Am Cubus E E , ist das konische Rohr (?, recht-winkelicht auf die horizontale Achse DD, durch die Schrau-