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1 (1850)
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Minuten, und die übrigen noch kleineren, die Zehner derSecunden, der grösste Theil der in diesem Buche beschrie-benen Instrumente hat die oben erwähnte Eintheilung desLimbus und Verniers; übrigens ist es leicht sich aus demvorigen Beispiele die Ilegel für jede beliebige andere Artvon Eintheilung abzuleiten. Es sei daher ganz allgemeinder Umfang des Limbus in irgend eine Anzahl gleicherTheile eingetheilt, und einer dieser Theile sei gleich m Mi-nuten, nimmt man nun an, dass ein concentrischer Bogenauf dein Yernier, der (n 1) Theilen auf dem Limbusgleich sei, selbst wiederum in n gleiche Theile eingetheiltwäre, so wird alsdann die Länge eines Theils auf dem Lim-bus, sicli zu der Länge eines Theils auf dem Yernier wien : n 1 verhalten, und der Unterschied dieser beiden

Längen wird Theile einer Minute oder Secunden

n n

betragen.

Wir haben auch noch vorausgesetzt, dass die Theilungauf dem Veruiere nach derselben Richtung wie die Theilungauf dem Limbus fortschreitet, dieses wird auch beinahe im-mer stattfinden; im entgegengesetzten Falle aber, wenn näm-lich die Theilung auf dem Verniere, in umgekehrter Richtungwie diejenige auf dem Limbus fortschreitet, wirdes leicht seindie Regel für die Benutzung solcher Verniere abzuleiten,indem man dann die Ergänzung der Angaben zu der ganzenGrösse des Vernier-Bogens nimmt.

25. Zur Bequemlichkeit der Ablesung,, ist die Limbus-Theilung, meistentheils, auf einem silbernen Kreis-Streifenangebracht, welcher in den Limbus eingelassen ist: die Thei-lung des Verniers wird ebenfalls auf einer Silber-Platte ge-macht. Der Vernier ist so befestigt, dass sein eingetheil-ter Bogen beinahe den getheilten Kreis auf dem Limbus be-rührt, aber das andere etwas dickere Ende ein wenig höherliegt als der Limbus. Auf diese Weise werden die Theil-