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Geschichte des uradelichen Aufseß'schen Geschlechtes in Franken
Entstehung
Seite
461
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wegen der unvortheilhaften Lage auf dem südlichsten Ende der reichs-ritterschastlichen Gebiete, theils wegen der schwierigen Vertheidigung,theils auch wegen der geringen Einkünfte wenig Werth für dieRitterschaft haben.

von der Familie Aufseß waren während des (5. ( 7. Jahr-hunderts (7 Personen Mitglieder dieser Ganerbschaft, nämlich: Veit((33), Euchar ((W, Stephan ((3P, Caspar ((63), Friedrich ((66),Zlbt zu Michelsfeld, für seine Mündel, die Söhne ksans ((68), dannJoachim ((67), Lsans ((68), Wolf ((73), Wilhelm ((7P, Lsans Carl((8(), Euchar ((32), pankraz ((Y3), valtin (200), Christoph (20(),Lsans (20P, Wolf Achaz und Jakob (223), welche am 27. Oktober(60( auf ihre Antheile zu Gunsten Dietrich v. Wiesenthans verzich-teten. Der letzte Ganerbe war wohl Gerhard Siegmund (233),der am 2(. August (660 den Lehenrevers als Ganerbe ausstelltet)

') Urkunde im Archiv zu Bamberg und Näheres im ZH. Jahresberichtdes hist. Vereins von Mittelfranken, Jahrg. S. ss, und Saalbuchdes Rotenbergs, Papierhandschrift von ^625 im Besitze des hist. Vereinszu Ansbach.