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der 1ImIiii.IIunAsf1iz.e1ic! In I? I u n k > > o r d innten uucl kann dukerselion an uucl für sielr du/u dienen, munellö DiAenselluktsn dieserDläelzs /u ünden, okne erst ilire. DleiekunA iu Dunktkoordinuten/u entcviekelu.
Dieses Älittel ist numentlieli dann vor/u/islien, ivenn essieli um Dläelzen liundelt, deren DleielmnA in Vlunkoordinutenman kennt, ivie die kolASnden lleispiele lelirsn, in denen dasDoset/, nueli zveleliein die sieli IzecvsAsnds Dkono sielr ändert,dureli De/iekunASn /vviseken iln-sn /Vlistündsn von festen kunktenASAolzen sein soll, iVimmt man nur /ivei feste knickte an, soentstellt sslllstvorständliek eine lkotutionstläolls, deren DiAen-sokuften mit denen der rotierenden Xurve ülzsroinstimmsn unddnüer kein Interesse Insten. IVir nslnnen darum drei festeDünkte un und lväklen ilire Dkeno /ur Dliene der a?z/.
11. Die veränderlieke Dksne soll der IZsdinAunA unter-ivorfon sein, dass die Kumme der (Quadrate ikror tVlzständovon drei testen Dunkton konstant klsilit.
Ist die DleiekunA der Dkene:
2 cos « 4^ Z/ d ^ 4 ^ oos / —cvo sellzstverständliell « und ^ niekt mslrr die DodeutunA vonunalikänAiAen Darametorn /u lialien ln-auellsn, und ke/eielinet mandie Xoorclinaten der drei festen Dunkts mit 2^, ; 2z, Z/z! 2g, ?/g,so ivird die vorAesekrisl)kne DodinAunA dureli die DleiokunA
(2^ cos «4-?/^cos^—^4- (2z eos^-j-^oosfi— ^
4- ( 2g cos « -j- ^ cos ^ —^>)2 —
oder (19)
(«2, 4- — l)- 4- (/< 2z v^z —1)^-)- («a-g -cz/g — l)^— ^2 (^2 ^ ^,2)
ausAedrüekt. Dntiviekolt man die DleiokunA, so erkält man:
«2 (-5/ ^ ^2 ^ 2 _ z,2) ^2 (^2 ^2 ^ Z/g' __ 52) _ ,^ 2 52
4- 2 «v (2^ z/^ 4- 2z z/, -j- 2g z/g) — 2 «(2^ - 4 a-g -4 -»z) ll)
^ ^ ^ (z /l 4- z/g 4" z/g) 4^ 3 0.
lim die DleiolmnA /u vereinfaeken, lirinAt man Zuerst dielxoetii/ienten von 2« und 2 v /.um Verseilvdnden. /iu dem Dndolirauekt man nur den /^.ntänAs^unkt der Koordinaten auf den