1. ^enn man in der Oleiokung einer Kläeks eins odermskrsre Konstante siek stetig ändern lässt, so erkält mansine ununterkroekene keiks von Kläeksn dsrselksn Kamille.Die Kläelis, rveloke alle diese unendliok vielen Kläolren kerükrt,so dass sie als der geometriseks Ort der Lsrükrungspunktsersekeint, weisst die Dmküllungskläeke gsgenüksr den sin-geküllten Kläeksn.
Diese Krklärung, ^vsleks der von Nagnus^) kür die ldm-küllungskurven aukgestsllten naekgelzildst ist, entspriekt dein^Vesen der ldmlrüllungstläoksn lzesssr als die gs^völmlieke, dieauk der unklaren Vorstellung des Durokseknitts si^vsier unendlioknalrsn Kläoken lzsrulrt.
Kntkält die Oleiokung der eingekülltsn Kläeksn 7! Kon-stante, >vsloks siek stetig ändern (Karametsr) und ^>visekenvvsleken 7!—1 Olsiokungsn kestsken, so kann man aus diesenOlsiokungsn n— l Konstante durolr die ausdrüoken, sodass die gegskene Oleiekung der Kläeksn nur mekr einsvvillkürlioks Konstante entlädt, die im Kolgsnden stets mit «ks^eioknet werden soll.
2. Ks sei K sn, ?/, s, «) — 9 die gegskene Oleiekung dereingeküllten Kläeksn; dann ist die ^.ukgake die, die Oleiekung>I> <V, «/, z?) — y einer Kläelis !«u suoksn, rveloks alle von derersten Oleiekung dargestellten Kläeksn ksrükrt. Ku dem Kodedenken rvir uns die k ei den Olsiokungsn in der Korm
^ Z/i «). s -p (-r> ^,) (I)
gssekrisksn. Die diesen keidsn Kläeksn gemeinsamen Dünktewerden tur ;sdes « durek die Oleiekung
s <>, ^ -p (a-> V) (II)
*) von ä.ntg!Üvn null ü<zäi'sät?en »as 6sr äu^I^tisvlikn keomstris
6er tZdsiis, K. 94.