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2 (1851)
Entstehung
Seite
432
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vernachlässigt man zuerst im Nenner die kleinen Gliederyt, S f 1 u, s. w., so erhält man den Werth von t genähert;und dann berechnet man hierauf mit diesem t die vernach-lässigten Glieder, wodurch man alsdann einen genaueren Werthvon t finden wird; sollte dieser letztere aber von dem erstengenäherten Werthe von t gar zu sehr abweichen, so mussman die Berechnung noch einmal wiederholen.

3. Die stündliche Bewegung der Gestirne lässt sich leichtaus den vorhergehenden Formeln ableiten. Behält mannämlich die frühere Bezeichnung bei, und nimmt an, dassdie Bewegung in der Zwischenzeit von t bis t -f- d t gleich-förmig bleibt, wo dt eine kleine Zunahme im Werthe von tbezeichnet, so folgt, dass die Geschwindigkeit der Bewegung

H ß<t J ausgedrückt sein wird; diffe-

zur Zeit t -f- \ d f, durch

dt

renziirt man daher die Formel (C ) § 1. Seite 421. in Bezugauf £, so erhält man folgenden zuerst von Hessel angegebenenAusdruck für die Geschwindigkeit der stündlichen Be-wegung:

2t

1.2

3 r-3t + i d +1.2.3

'Xv

Wenn die Intervalle, für welche die Oerter des Ge-stirnes in den Tafeln angegeben werden, 12 Stunden be-tragen, und man nimmt t 0, = , ±z =

t 1 an, so wird man die stündlichen Geschwindigkeitenfinden, welche den verschiedenen Stunden des Intervallesentsprechen, auf welchen sich b, c, d. . . u. s. w. beziehen.Zur Erleichterung der Rechnung kann man sich der allge-meinen Hülfstafeln auf Seite 434436 bedienen, in welchen die

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