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2. Unter den Interpolationsfonneln, zeichnet sich fernerbesonders die von Hansen, durch ihre Bequemlichkeit aus, undwir werden sie daher hier in der Kürze anführen, es seiennämlich:
für dieZeiten
T — hT. . .T+h
Wertlie Hilferenzen
Ist« . 2 tc ; 3 tc ; 4 te ;
aa n
b,b'
d,d'
■e„
Wc
t,
6'«;
9 o
Setzt man — = f, so hat für die Zeit T -j~ z: *)
Ii
a <« — «o + \ [{b, -1- b') — {d, + d') -f (/, + /')]. t~f i [Co tV e o ~f~ ü'ö 9 o ] • t' 1
+ J, \(d, + d') —i (/, + /')+]. p + 2 ' ä [e 0 -^ 0 ].< 4
+ siff ['/. + f) -4 1* + Tb'&ö :H t* 4- (E)
Km
II
'Iii
welcher Formel man auch folgende Gestalt geben kann:
Ä ) Wir wollen diese Formel liier, bis einschliesslich der 4 lenDifferenzen herleiten. Nimmt man die folgende Reihe derWertlie und ihre respectiven Differenzen:
Argumente:
Werthe:
Differenzen:
|ste
21-f:
3 1 -«
4te
T — 2 h . . .
a ...
b . .
T— Ii. . .T
a' ...a" . . .
b' . .b" . .
c ....c' . . . .
d .d' .
r + h . . .
a" . . .
b<" .
'' c" ... .
7' + 2/1. . .
aT . . .