Druckschrift 
2 (1851)
Entstehung
Seite
392
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cotg PZ 8 = C0t 9 N - sin " ~ ,cos ip

cos d. cos (H xp >

Unsere Figur setzt voraus, dass die grössere Sonnen-distanz 3 der grösseren Sonnenhöhe II entspreche; in diesemFalle wird der Winkel Z8P = Z8S' P 8 8' sein; imentgegengesetzten Falle aber, wird Z8P=Z88'-\-P88'werden, hat man also die Winkel Z 8 S' und P 8 8' be-rechnet, so erhält man leicht den Winkel ZSP. Wenn mannun Z 8 P JV und

tg \p = cotg ö sec A ?

setzt, wo ip einen Hiilfswinkel bedeutet; so wird endlich:

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Zeiten der Beobachtungen, berechnet man erst die wahrenSonnenhöhen, und dann, nach Anbringung der Refractionminus Parallaxe, die scheinbaren Sonnenhöhen H undH\ so wird man alsdann die scheinbaren ZenithdistanzenZ8 = 90°/7, und Z 8' = 90" IP erhalten; sowie auchden Winkel >S Z SC, oder den Unterschied der nach einerRichtung bis 360° fortgezählten Azimuthe der Sonne, welcheden beobachteten Zeiten für ö und d' entsprechen. Alsdannbekommt man aus der Auflösung der sphärischen DreieckeS Z 8', S S'P und »S Z P folgende Formeln:

tg © = cotg H cos 8 Z 8'

cosa = slnH - sin c=8 8'-

cos 0

sin l Z 8 8 /

cos J (II -f o -f IP) sin J (H -)- a II'

cos H sin o

sin 18' 8 P> = 1/ + + ,

' sin (f sin d