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2 (1851)
Entstehung
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Stundcnwinkel vom Südpunkt gerechnet; H° flie wahreHöhe und a das Azimuth der Sonne zur Zeit der Beo-bachtung, ebenso wie der Stundenwinkel vom Siidpunkle ab-gerechnet; legt man zu i/° die entsprechende Strahlen-brechung hinzu, und zieht die Höhen-Parallaxe davon ab, soerhält man die scheinbare Höhe H, welche bei der Berech-nung des Werthes n gebraucht wird.

Beispiel. In Kronstadt nahe am Ende des Festungs-Walles, unweit des Handelshafens, wurden am 10 tcn Juni1813 mehrere Entfernungen der beiden Ränder der Sonne,des zunächst gelegenen und entfernteren Randes, von beidenRändern des Thurmknopfes der Sternwarte des Steuermanns-korps mit einem Sextanten gemessen; und aus diesen Beo-bachtungen fand man, dass die für Indexfehler schon ver-besserte [Distanz des Sotmencentruins von der Mitte desThurmknopfes =

b 88° 49' 47" um 6'' 7' 1".() Chronometerzeit war.

Das Chronometer war gegen Sternzeit um 56".5 zu frühund also war die Sternzeit der Beobachtung = 6'' 6' 4".5.Die angenommene östliche Länge Kronstadts von Berlinwar = 1'« 5' 25", und damit findet man aus dem BerlinerAstronomischen Jahrbuche, dass am 10 !e " Juni 1843 die Stern-zeit im wahren Mittage zu Kronstadt =± 5'» 12' 21",2 war,und die stündliche Bewegung der geraden Aufsteigung derSonne findet man in einer Stunde Sternzeit = 10".35 inZeit; hieraus folgt aber für die wahre Sonnenzeit der Beo-bachtung 0* 53' 34".1, welches der westliche Stundenwinkelder Sonne in Zeit war; in Graden ausgedrückt, wird dieserWinkel aber = 13° 23 31",5 = t. Die Breite des Beobach-tungsortos = 59" 59' 30" y; die Declination des Sonnen-centrums - -[- 23° 0' 42".0; die Höhe der Mitte des Thurm-