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der doppelten Höhen um 2 ( q — r), 2 g — r'\ 2 £ — r" , wo
^ r -(- r' r") ist, entspricht.
26. Am passendsten ist es, die Messungen, in gleichenIntervallen der doppelten Höhen auf einander folgen zulassen; z. 11. von 20 zu 20 Bogenminuten, wenn man in derNähe des ersten Verticales beobachtet; für den Polarstern,oder für die Sterne im Meridiane muss man die Intervallekleiner machen, und die Messungen auf beiden Seiten derfür alle Sterne verlangten gemeinschaftlichen doppeltenHöhe symmetrisch fortführen. Will man aber dem Haupt-erfordernisse der Methode streng Genüge thun und die Re-sultate ganz unabhängig von den möglichen zufälligenTheilungsfehlern des Gradbogens erhalten, so muss man diedoppelten Höhen für alle Sterne bei denselben Theilungs-strichen messen, in diesem Falle wird es nicht gut möglichsein den Polarstern ebenso oft wie die anderen Sterne zubeobachten. Aus diesem Grunde ist es besser, nach Knorre'sVorschlag, statt des Polarsternes den ß Ursae minoris , oderähnliche, vom Pole etwas entferntere Sterne, zu benutzen.
Beispiel. Am 18 tcn Juni 1831, im Taganrog, beobach-Herr M. Manganari, auf dem Quecksilberhorizonte mit einemSextanten vom Stative aus, die doppelten correspondirendenHöhen der Sternen: a Bootis, ß Ursae minoris und aCygnian einem nahezu nach mittlerer Zeit gehenden Chronometer:
Doppelte
Zeit für
Höhe
cc Bootis
119° 0'
9/il8' 37".5
118 40
9 20 34 .5
118 20
9 22 11 .5
118 0
9 23 56 .0
117 40
9 25 34 .5
Zeit fürß Ur. min.
Zeit füra Cygni
10/'5S' 22" .511 2 0 .011 5 28 .011 8 56 .5
I 1/ i 39' 58" .0
II 38 59 .5II 37 57 .5
11 35 58 .5
Barometer = 29. 95 Engl. Z.Tliermom. •= -)_ [l°.o R.Tägl.Retardationder Uhr. . .c=220 '.6lndexfehler =— 0°1'0".
Genäherte:Polhöhe.. .=47°I2'N.Oest.liänge= 2/(36'v.Gr.Uhrcorrect.:= ö/tö8'.
Scheinb. .4R
Scheinb. Declin.
( x Bootis. . . ,4R =14/i 7'58".68ß Ursae min. JR' =14 51 19 .50a Cygni. . . . AR"—20 35 42 .Gl
ö c=-)-20 0 4' (,".5d' =4-74 51 0 .9d"=-M4 40 46 .5