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2 (1851)
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die am Zenitlie nicht zu spitze Winkel machen, einerlei,(übrigens willkührliche), Höhe erreichen, welche seihst nichtbekannt zu sein braucht. Die Positionen der Sterne, derUhrgang und der Stand des Barometers und Thermometerswerden als gegeben vorausgesetzt.

21. Hat man nur so viel beobachtet, als zur Aullösungder Aufgabe durchaus nölhig ist, und ist zugleich die Pol-höhe und die Uhrcorrection noch nicht mit ziemlicher An-näherung im Voraus bekannt, so wird folgende, von Gaussursprünglich gegebene Berechnungsart, jedenfalls die be-quemste sein.

Es sei nämlich:

cp die gesuchte Polhöhe;

AR, AR', AR" die bekannten geraden Aufsteigun-gen der drei Sterne;

(5, <5', ö" die bekannten Declinationen der drei Sterne,wo südliche Declinationen als negativ betrachtet werden,wenn die Polhöhe eine nördliche ist;

0, 0', 0" die drei bekannten Uhrmomentc, als dieseSterne einerlei wahre Höhe h erreicht hatten;

K die gesuchte Uhrcorrection gegen Sternzeit, fürein beliebig zu wählendes Zeitmoment T an der Uhr gel-tend; z.B. für die Uhrangabe, welche ungefähr in der Mitteder Zeiten 0, ©', 0" liegt; wobei K als positiv betrachtetwird, wenn die Uhrangabe kleiner ist, als die entsprechendeSternzeit;

k die Retardation gegen Sternzeit in einer beliebigenZeiteinheit, z. B. während einer Minute, wenn die Zeitin-tervalle 01\ 1\ ©" Tin Minuten ausgedrücktwerden;

t, t\ t" die drei, in Rogen verwandelte, Stunden-winkel der Sterne, vom Süden nach Westen gerechnet; sodass man hat:

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