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2 (1851)
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364
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sein, wo m", m"'. .. m' n \ ähnliche Bedeutungen wie m' haben.Nimmt man nun das arithmetische Mittel dieser Gleichungen,und achtet darauf, dass & f A i" t + A r" 1 = 0 ist,so erhält man:

H

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n sin t

wo n die Anzahl der Beobachtungen ausdrückt, und Mm' -)- m" -f- ... -f- m n| ist. Alsdann wird man II als die zurZeit t 0 wirklich stattfindende Höhe betrachten können.

Alan kann auch umgekehrt verfahren; man kann näm-

H' 4- H" + ... + /# »'

lieh die Höhe //

setzen, und dann

n

die Zeit bestimmen, zu welcher sie gehört, Es sei 15 Tder Stundenwinkel, welcher der Höhe/2 0 wirklieh entsprichtund 15 T g der Stundenwinkel, welcher im Momente desarithmetischen Mittels der beobachteten Zeilen stattfindet;da 15 [TT 0 ) immer eine sehr kleine Grösse ist, so kannman ohne merklichen Fehler annehmen, dass T T 0 =(I T (II Hg) II Hg

dB

ist. Sind also n Höhen genom-

lo 15 A

men und berechnet man das Mittel B 0 aus denselben, so istder wahre dazugehörige Stundenwinkel in Zeit:

J'rf : M cos CC COS ß

" n 15 siif, 15f7' 0

Wenn man den Stand des Chronometers nahezu kenntund dabei darauf achtet, auf welcher Seite des Merldianesman beobachtet hat, so wird es leicht sein, aus der Ver-besserung des Stundenwinkels die entsprechende Verbesse-rung der Beobachtungszeit abzuleiten, um die Zeit zu habenwelche der Höhe zugehören muss. Hie Winkel « und ß

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